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biblio : aktuelle buchtipps

Buchtipps / 2021 / Oktober

erstellt von der STUBE und dem Österreichischen Bibliothekswerk

Der Junge, der Katzen malte

 Lafcadio Hearn. Ill. von Anita Kreituse. - Birkenwerder : Edition Bracklo, 2021. - 52 S. : zahlr. Ill.
ISBN 978-3-946986-10-2 fest geb. : ca. € 25,50

Von einem Jungen, der Katzen malt, in allen Größen und Formen, berichtet ein japanisches Märchen, das die lettische Künstlerin Anita Kreituse in diesem Bilderbuch neu inszeniert. Abwechselnd folgen auf den Märchentext großflächige, doppelseitige Illustrationen, die die Szenerie gekonnt ins Bild setzen. Besonders spannend ist dabei die Divergenz zwischen Bild und Text: Während der Märchentext den Grund für die kindliche Katzenmalerei in keinem Wort verrät, folgt man in den Illustrationen der Wahrnehmung des malenden Protagonisten. Für ihn sichtbar sind darin große Katzenwesen, die sich in Rot-, Blau- und Goldtönen von der grauen Landschaft abheben. Sie schlafen auf Steinen in der Landschaft, sitzen im nächtlichen See oder betrachten, als Stein getarnt, den Jungen. Auf jeder der illustrierten Doppelseiten scheinen diese fantastischen Tierwesen über den Jungen zu wachen. Und am Ende sind sie es, die den Jungen vor dem überdimensionalen rattenartigen Goblin retten, der den Protagonisten während der Nacht verspeisen möchte. Dass es sich bei diesen Rettern um Katzen handelt, ist kein Zufall, werden diese Tiere in Japan doch als Geisterwesen verehrt. Die geisterhaft-mystische Atmosphäre fangen auch die Illustrationen von Anita Kreituse ein, wenn z. B. die rote Katze auf dem letzten Bild mit der roten Landschaft verschwimmt.

Julia Lückl | STUBE

 

Stefane Lasthaus: Die Sage der Wandler

/ Stefanie Lasthaus. - Ravensburg : Ravensburger Buchverlag, 2021. - 532 S. - (Touch of Ink ; Band 1)
ISBN 978-3-473-58590-8 kart. : EUR 15,50

Die Sage der Wandler*innen und Sänger*innen ist auf Vancouver Island nicht nur Teil der Geschichten, die man sich bei den Tribes erzählt, sondern Realität. Erzählt wird aus zwei Perspektiven: Quinn und Nathan. Quinn ist nichtsahnend nach Nanaimo gezogen, um zu studieren. Sie trägt seit ihrer Geburt ein Tattoo im Nacken, dessen Ursprung ihr unbekannt ist. Ein ähnliches Tattoo ziert auch Nathans Brust, der jedoch sehr wohl weiß, was es bedeutet: Es ist Teil jener uralten Magie, die dafür verantwortlich ist, dass sich Nathan in einen Panther verwandeln kann. Der Panther ist aber nur eines der vier Tiere und in weiterer Folge der vier Tribes, die in den Wäldern von Vancouver Island umherstreifen. Die Tribes der Panther, der Polarfüchse, der Rotlüchse und der Berglöwen haben zwar die Fähigkeit des Wandelns gemein, unterscheiden sich aber ansonsten in nahezu allen Bereichen. Um den Frieden dennoch zu sichern oder zumindest nach außen hin zu demonstrieren, wird jährlich ein Treffen in Winter Harbour abgehalten.
In diese traditionsschwangere Gesellschaft schlittert Quinn regelrecht hinein, als sie Nathan an der Universität kennenlernt und sich allmählich das Geheimnis ihres Tattoos lüftet. Die Besonderheit der Wandler*innen ist nämlich nicht nur die Fähigkeit der Gestaltveränderung, sondern dass jede*r Wandler*in über das Tattoo mit einem/einer Sänger*in verbunden wird, der oder die gewissermaßen als Leit- und Vertrauensperson fungiert. Quinns Tattoo ist also auch deswegen etwas Besonderes, da sie die Zeichen von Sängerin und Wandlerin auf ihrer Haut trägt. Ein Umstand, der bei den Tribes nicht gern gesehen ist, bedeutet es doch auch, dass sie die Tochter einer Wanderin und eines Sängers ist.
Die deutsche Autorin entwirft in ihrer in diesem Jahr erschienenen Dilogie eine halbphantastische Welt und handelt dabei breitgefächerte Themen ab. Neben typisch jugendlichen Alltagsproblemen wird in beiden Teilen die Frage nach Zugehörigkeit sowie Fremd- und Selbstwahrnehmung gestellt. Die Zweiperspektivität besticht hier durch die unterschiedlichen Welten, in denen die beiden jugendlichen Figuren verortet sind. Spannungsgeladen, immer mit einer besonderen Nähe zur Natur, wird das Bild von zwei Jugendlichen gezeichnet, die nicht nur einander, sondern auch ihren jeweiligen Platz inmitten der Tribes finden. Die Verschmelzung von fiktiver Realität und Phantastik macht den ganz besonderen Charme aus und schlussendlich die Frage nach Gemeinschaft und Loyalität völlig neu verhandelt werden muss.

Alexandra Hofer | STUBE

 

Emma Stonex: Die Leuchtturmwärter

: Roman / Emma Stonex. Aus dem Engl. von Eva Kemper. - Frankfurt a. M. : S. Fischer, 2021. - 430 S.
ISBN 978-3-10-397037-1 fest geb. : ca. € 22,70

Tragödie in der Einsamkeit eines Leuchtturms. (DR)

Drei Männer auf engstem Raum in der Abgeschiedenheit eines Leuchtturms, umtost von den bedrohlichen Wellen des Atlantiks, sind spurlos verschwunden, als am letzten Tag des Jahres der erfahrene Bootsführer Jory einen jungen Mann als Ablöse hinausbringen soll. Die Eingangstür ist von innen abgeschlossen, alle Etagen im Turm ordnungsgemäß aufgeräumt, der Küchentisch für zwei Personen gedeckt und beide Uhren sind exakt um Viertel vor neun stehengeblieben. Was ist passiert mit dem erfahrenen, gewissenhaften Oberwärter Arthur Black und mit seinen beiden Hilfswärtern Bill Walker und Vincent Bourne?
Angeregt durch einen ähnlichen tragischen Fall vom Dezember 1900, setzt die Autorin ihre fiktive Geschichte auf zwei Zeitebenen an: 1972, als diese Tragödie vor der Küste Cornwalls stattfindet, und 20 Jahre später, als der Schriftsteller Dan Sharp ein Buch darüber schreiben möchte und dazu die Frauen der Verschollenen befragt. Schicht für Schicht wird nun die Wahrheit freigelegt, wobei nie Verwundenes und vergeblich Erhofftes im Leben aller Betroffenen zutage treten. Arthur und seine Frau Helen haben ihren kleinen Sohn bei einem Unfall verloren, Bills Ehefrau Jenny fühlt sich ungeliebt und ist Alkoholikerin. Der erst 22-jährige Vincent hat nach einer lieblosen Kindheit endlich in Michelle eine Freundin gefunden, die ihn mit ihrer Zuneigung retten könnte.
In einer großartigen Sprache wird aber nicht nur die Gemütslage dieser sechs Personen beschrieben, sondern auch - quasi als siebte Beteiligte - das Meer, das zwei Gesichter hat: ungeheuer böse und beruhigend schön. Die düstere Grundierung des Romans mündet letztlich in eine hoffnungsvolle und versöhnliche Stimmung. Die komplexe Erzählstruktur mit dem Wechsel der Zeitebenen und Perspektiven erfordert Aufmerksamkeit bei der Lektüre, die sich aber wirklich lohnt!

Maria Schmuckermair | biblio

Doris Knecht: Die Nachricht

: Roman / Doris Knecht. - Berlin : Hanser Berlin, 2021. - 253 S.
ISBN 978-3-446-27103-6 fest geb. : ca. € 22,70

Ein fesselnder Roman über Cybermobbing und das Grauen, das es in einen Alltag bringt. (DR)

Hasstiraden, Bedrohungen, übelste Beschimpfungen - nach dem Tod ihres Mannes erhält Ruth zutiefst verletzende Nachrichten. Böse Worte, die verleumden und verunsichern, verschickt von Fake-Identitäten im Netz. In ihrer Trauer ist die ansonsten toughe Ich-Erzählerin, die nicht mit ihrer Meinung hinterm Berg hält und Ungerechtigkeit offen pariert, verletzlich geworden. Wer ist dieser verborgene Feind, diese/r große Unbekannte in ihrem Umfeld, der allzu Intimes über sie weiß und unverhohlen in ihrem Freundeskreis, ja sogar unter ihren Geschäftspartnern, verbreitet? Wer will ihr Böses, will ihrer Existenz schaden? Denn wenn ihre Freunde auch zu ihr stehen, eines ist Ruth klar: Da wird immer etwas von den schmutzigen Behauptungen an ihr haften bleiben…
Knecht wirft einen schockierend ehrlichen Blick auf unsere Beziehungen, unsere Abhängigkeiten, unser Sozialleben - und unsere Nutzung von Social Media-Kanälen. Pointiert beschreibt sie, wie die anonymen Nachrichten Zweifel in Ruths Bekanntenkreis säen, wie in der Protagonistin langsam Angst hochkriecht und sie die wüsten Beschimpfungen schließlich in die Einsamkeit treiben. Der schnell erzählte Roman entwickelt eine ungeheure Sogwirkung: Denn der anonyme Absender verbreitet nicht nur Lügen, sondern weiß auch um Geheimnisse in Ruths Familienleben. Aber das zu Recht kurz nach dem Erscheinen ganz oben auf der Bestsellerliste zu findende Buch ist in seiner pointierten Kürze so viel mehr: Es erzählt verdichtet die Geschichte einer Ehe, die noch funktionierte, aber Bruchstellen aufwies, schildert Auseinanderdriften, Trauerarbeit und Neubeginn, verhandelt traditionelle und weniger traditionelle Rollenmuster sowie (mangelnde) Gleichberechtigung der Geschlechter. Das Buch enthält Spannung, Suspense, Gesellschafskritik, feministische Gedanken und ist das betroffen machende Psychogramm einer intelligenten Frau, die in ihren verletzlichsten Momenten angreifbar wird.
Ein erschreckend erhellender Roman über unser modernes Leben und darüber, was Frausein heutzutage bedeutet. Aktueller geht es nicht: Einstellen und lesen!

Cornelia Gstöttinger | biblio

Ling Ma: New York Ghost

: Roman / Ling Ma. Aus dem Engl. von Zoë Beck. - Hamburg : CulturBooks, 2021. - 360 S.
ISBN 978-3-9598815-2-4 fest geb. . ca. € 23,70

Dystopische Zukunftsszenarien in einer amerikanischen Metropole. (DR)

In Ling Mas Roman, der im Original bereits 2018 und damit lange vor dem Beginn der Covid-Pandemie erschien, bricht das Shen-Fieber aus und entvölkert New York. Menschen, denen es gelingt, aus der Stadt zu entkommen, retten sich nach draußen. Unter ihnen ist Candace, die zuvor in ihrem langweiligen Bürojob die Produktion von Bibeln koordinierte. Nun hat sie sich einer Gruppe angeschlossen, die sich mit Kenntnissen aus dem Überlebenstraining durchzuschlagen versucht. Bob, der Boss der bunt zusammengewürfelten Truppe, verspricht ihnen ein sicheres Quartier in Chicago, welches sich als Einkaufszentrum entpuppt.
In zwei unterschiedlichen Erzählsträngen erfahren wir einerseits etwas über New Yorks prekäre Arbeitswelten, andererseits verfolgen wir eine Zombiegeschichte. Zweitere präsentiert sich als kluge Verschränkung aus Gespenstergeschichte und Satire. Wer den Thriller "Paradise City" von Zoë Beck, die hier als Übersetzerin tätig war, mochte, wird den vorliegenden Roman lieben.
Die chinesisch-amerikanische Autorin, geboren 1983, verwebt im Subtext die eigene Migrationsgeschichte. Sie skizziert die Hauptfigur Candace als orientierungs- und wurzellos, übt indirekt Kritik an Formen des Individualismus in kapitalistischen Gesellschaften. Empfohlen!

Cornelia Stahl | biblio


Cornelia Diesenreiter: Nachhaltig gibt's nicht

Cornelia Diesenreiter. - Wien [u.a.] : Molden, 2021. - 158 S.
ISBN 978-3-222-15059-3 fest geb. : ca. € 22,00

Denkansätze für mehr Nachhaltigkeit. (GW)

Was bedeutet eigentlich "Nachhaltigkeit"? Was kann der Einzelne wirklich tun, um Auswirkungen auf unsere Umwelt zu erreichen? Soll man vegetarisch leben und öfter das Rad benutzen? Sein Schnitzel beim Bio-Bauern kaufen und auf das zwanzigste T-Shirt verzichten? Nur noch Fair-Trade-Kaffee trinken? Reicht das aus, um dem Klimawandel entgegenzuwirken?
Viele dieser Fragen versucht Cornelia Diesenreiter zu beantworten oder zumindest einen bewusstseinsfördernden dazu Anstoß zu geben. Aber auch die Erkenntnis, dass es keine hundertprozentige Nachhaltigkeit geben kann, wird angesprochen. Wussten Sie z. B., dass Gurken in einer Plastikfolie nachhaltiger sein können als unverpackte? (S. 57) Oder dass man einen Jutebeutel bis zu 100-mal verwenden muss, damit er eine bessere Ökobilanz hat als ein Plastiksackerl? (S. 134) Und dass Menschen, die von Armut betroffen sind, die effektivsten KlimaschützerInnen sind? (S. 106)
Das sind nur einige der vielen orange unterlegten Merksätze, die uns Wissenswertes näherbringen. Die Autorin gibt auch Tipps, wie man seinen persönlichen ökologischen Fußabdruck berechnen und reduzieren kann. Besonders spannend ist der Hinweis auf den sogenannten "grauen" Fußabdruck, den wir am wenigsten beeinflussen können und der durch die von uns genutzten Gemeinschaftseinrichtungen z. B. Straßen, Bildungsstätten, Krankenhäuser etc. zustande kommt. Das Buch ist eine wertvolle Hilfe, auf Nachhaltigkeit in allen Lebenslagen zu achten.

Ilse Hübner | biblio

Werner Bartens: Körperzeiten

: wie wir im richtigen Moment das Richtige tun und besser lernen, lieben und leben / Werner Bartens. - München : Droemer, 2021. - 333 S.
ISBN 978-3-426-27682-2 fest geb. : ca. € 20,60

Wenn der Körper den Takt angibt. (NK)

Der Mensch dürfte das einzige Lebewesen sein, das ganz bewusst die Signale und Bedürfnisse des Körpers missachtet, allem voran die nächtlichen Ruhephasen, die sich mit der Erfindung der Elektrizität immer weiter nach Sonnenuntergang verschoben haben. Neben dem Schlaf führt Wissenschaftsjournalist Werner Bartens psychologische Hinweise des Körpers an, die wir zunehmend wissentlich unterdrücken bzw. ignorieren - z. B. gibt es Zeiten der Melancholie, der Trauer, der Schwermut, aber auch der Freude und des Glücks. Alles sollte in unserem Leben seinen Platz finden, jedoch setzen uns Schnelllebigkeit und das (wirtschaftliche) Funktionieren jedes Einzelnen Grenzen, die uns wegtreiben von den Zeichen, die uns unser Körper gibt.
Dass der Körper seine eigenen Zeiten hat, zeigt der Autor anhand verschiedenster Beispiele: Wonach lechzt der Körper in den unterschiedlichen Lebensphasen (Pubertät, mittlere Lebenszeit, Alter)? Welche Zeiten kennt er in Bezug auf die Liebe und Sexualität? Wann arbeitet und lernt der Körper am besten? Wann sollte ihm Nahrung zugeführt werden? Welche Zeiten besitzt er aus medizinischer Sicht (Krankheiten, Schmerzempfinden, Geburt und Tod)?
Im Schnelldurchlauf komprimiert der Titel wissensreich und informativ, welche Signale der Körper uns Menschen grundsätzlich setzt und wie wir mehrheitlich darauf reagieren und mit diesen im Alltag umgehen. Bartens zeigt anhand vieler Belege, wie körperfeindlich unser Leben sich gestaltet. Handlungsalternativen werden im Umkehrschluss gleich mitgegeben.
Forschung wurde hier in leicht verständliche Sprache übersetzt, die sich an ein breites Lesepublikum richtet. All jene, die ihrem Körper wieder näher kommen wollen, sollten zu diesem Buch greifen - eine unbedingte Empfehlung zur Anschaffung für alle Bestände!

Anna Goiginger | biblio

Daniela Feichtinger: Was würde Jesus tun

: Anregungen für politisches Handeln heute / Daniela Feichtinger ; Markus Schlagnitweit. - Graz : Styria, 2021. - 158 S.
ISBN 978-3-222-13673-3 fest geb. : ca. € 22,00

Herausfordernde und anspruchsvolle Überlegungen zum politischen Handeln aus dem Geist Jesu. (PR)

Wie würde Jesus in der heutigen Zeit, die sich von der seinen fundamental unterscheidet, handeln? Um eine Antwort auf diese Frage mühen sich redlich und engagiert die Bibelwissenschaftlerin und Pädagogin Daniela Feichtinger sowie der Priester und Sozialwissenschaftler Markus Schlagnitweit. Für beide steht fest: Da Jesus die religiösen, sozialen und politischen Missstände in seiner Lebenswelt anprangerte und so als politischer Aufrührer am Kreuz endete, müssen sein überliefertes Reden und Handeln von seinen NachfolgerInnen unter diesem Aspekt gelesen werden. Was das bedeutet, arbeiten die Autoren anhand ausgewählter Bibeltexte heraus, konkret geht es um durchwegs "heiße Eisen" wie Gewaltlosigkeit, Frieden, Ausgrenzung und Diskriminierung, Kirchenasyl, Reichtum und Armut oder Widerstand gegen die Staatsräson. Dabei formulieren sie ihre anspruchsvollen und herausfordernden Gedanken zu jedem Thema in einem "dialogischen Essay" - und kommen zu durchaus unterschiedlichen Ergebnissen, so z. B. beim Thema Gerechtigkeit: Feichtinger argumentiert in Richtung Bildungspolitik und Schlagnitweit zielt akademisch-abwägend auf das bedingungslose Grundeinkommen ab. Beide nützen die Interpretationsspielräume der Texte, lassen aber keinen Zweifel, dass aus ihnen konkrete Konsequenzen für das politische Handeln gezogen werden können, ja sogar müssen. Sympathisch ist an diesem Buch auch, dass die Autorin und der Autor keine fertigen Antworten liefern, sondern explizit Fragen aufwerfen und exemplarisch zeigen, was es heißen könnte, im jesuanischen Sinn "Salz der Erde" zu sein. Empfehlenswert!

Karl Krendl | biblio

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