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biblio : aktuelle buchtipps

Buchtipps / 2017 / August

erstellt von der STUBE und dem Österreichischen Bibliothekswerk

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Annika Thor: Vorhang auf für Johanna!

/ Annika Thor. Aus dem Schwed. von Brigitta Kicherer. - Stuttgart : Urachhaus, 2017. - 237 S.
ISBN 978-3-8251-7971-7    fest geb. : ca. € 15,40

Eine theatrale Verwechslungskomödie à la William Shakespeare präsentiert die schwedische Theater- und Drehbuchautorin Annika Thor mit ihrem neuen Kinderroman. Ausgangspunkt ist ein Waisenhaus in einem kleinen schwedischen Städtchen im Jahr 1835, wo der 11-jährige Johan ein äußerst tristes Dasein fristet. Kurzerhand beschließt er, aus dem Waisenhaus auszubrechen – als Mädchen verkleidet, um in der Stadt aufgrund seiner Kleidung und des kahlgeschorenen Kopfes nicht sofort als der entlaufene Junge erkannt zu werden. Von der Faszination der fahrenden Theatergruppe, die gerade in der Stadt Halt macht, angezogen, stößt Johan alias Johanna schließlich auf die junge, in Genderfragen für ihre Zeit recht kritische und empanzipierte Schauspielerin Angelique. Diese ist von der herzzerreißenden (erfundenen) Leidensgeschichte des (scheinbaren) Mädchens so betroffen, dass sie ihr sogleich eine Stelle als ihre persönliche Ankleidegehilfin in der Theatergruppe verschafft. Daraufhin entspinnt sich ein abenteuerliches Versteckspiel, in dem keine der Figuren wirklich die zu sein scheint, die sie vorgibt zu sein, und das am Ende zu einem dramatischen Finale gelangt.
Abgesehen von dem gekonnten Spiel mit Geschlechteridentitäten und -zuschreibungen, die nicht nur in der Figur des Ich-Erzählers immer wieder gebrochen werden, zieht vor allem Annika Thors literarische Inszenierung des Theaters in den Bann. Johan bzw. Johanna wird in diese Welt des Theaters eingeführt, die er mit Staunen betrachtet. Die Aufführungen beobachtet er meist von hinter den Kulissen und wirft so den Blick nicht nur auf die Bühne, sondern auch auf das Publikum. Besonderheiten des Theaters, wie die unmittelbare Rezeption und das Einwirken der Zuschauer auf die Aufführung, werden so anschaulich dargelegt – und natürlich darf auch der Verweis auf Shakespeares „Was ihr wollt“ nicht fehlen. In Thors analog dazu inszenierter Geschlechterverwirrung werden mit dem Rollenspielen, dem Kostümieren und der Maskerade nicht nur das Theater, sondern auch gesellschaftliche Geschlechterbilder verhandelt. Dabei hält die Autorin bravourös die Balance zwischen komplexen gesellschaftspolitischen Themen und einer leichtfüßigen, unterhaltsamen Lektüre für Leser_innen ab 11 Jahren.

Claudia Sackl | STUBE 

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Annelie Johansson / Lena Granefelt / Nadia Nörbom: Pflanz mal was!

 : vom Säen bis zum Ernten / Annelie Johansson. Fotos: Lena Granefelt. Ill.: Nadia Nörbom. Übers. aus dem Schwed.: Maike Barth. - Weinheim : Beltz & Gelberg, 2017. - 75 S. : überw. Ill. (farb.)
ISBN 978-3-407-82219-2      fest geb. : ca. € 13,40

Schmutzige Hände! Auf dem ersten Bild dieses Sachbuchs sieht man einen rötlichen Pflanzensamen, der vorsichtig von ungewaschenen Fingern in die Kamera gehalten wird und so die Aufforderung des Buchtitels bildlich wiederholt: „Pflanz doch was!” und mach’ dir die Hände dabei dreckig, lautet die eindeutige Botschaft dieses Buches. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt ein weißer, sauberer und bohnenförmiger Samen, der „ist der Anfang eines neuen Pflanzenlebens”, heißt es im Text. Logisch also, dass das bunte Saatgut, der herzförmige Keimling und die wild wuchernden Sprossen zu Beginn Lust darauf machen, den grünen Daumen auszupacken; auch wenn man nicht am Land lebt: „Wenn du keinen Garten hast, kannst du die Kartoffeln genauso gut in einem Eimer auf dem Balkon oder der Terrasse pflanzen.” Dieses Pflanzenbuch möchte es dezidiert allen ermöglichen, das Wunder Pflanze selbst mitzuerleben.
Vom Frühjahr bis in den Winter, vom Samen bis zur Ernte und zum Probieren erfährt man alles, was in den grünen Gefährten steckt und wie man sie am besten pflegt. Und das auf sehr logische Weise. „Wenn die Pflanze groß geworden ist, haben die Wurzeln keinen Platz mehr im Topf, [...]”, daher findet man auf der nächsten Seite eine vier Punkte umfassende Anleitung zum „Umtopfen”; logisch. Hier wechselt der Text zum direkten „Du”, listet benötigte Utensilien sowie Werkzeug auf, zeigt in einfachen, mit Buntpapier nachgestellten Bildern einzelne Schritte des Umtopfens und als Belohnung ein ästhetisches Foto mit vielen glücklich wirkenden Jungpflanzen.
In dieser Zusammensetzung liegt die Stärke des Buches: Einfachheit, die ästhetisch verpackt und ansprechend gestaltet wurde. Die informativen Texte bleiben kurz und verständlich, die Anleitungen übersichtlich und die hochwertige Fotografie inspirierend. Damit wäre auch der Zweck dieses Buches vorweggenommen, hinter dem eine Gärtnerei in Stockholm steckt, „wo Kinder das Gärtnern lernen können”: „Mit diesem Buch möchte Rosendals Trädgård den Boden für die Zukunft bereiten und mehr Menschen für eine nachhaltige Entwicklung gewinnen.” Klingt explizit und gewollt, kommt aber charmant und anregend daher.

Peter Rinnerthaler | STUBE

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Anna Stothard: Museum der Erinnerung

: Roman / Anna Stothard. Aus dem Engl. von Kathrin Bielfeldt. - Zürich : Diogenes-Verl., 2017. - 301 S.
ISBN 978-3-257-30048-2      kart. : ca. € 16,50

Wie gut kennen wir andere oder uns selbst? Mit Kraft und Gefühl erzählter Liebeskrimi, der Schicht um Schicht ein fatales Beziehungsgeflecht freilegt. (DR)

Berlin, im Museum für Naturkunde: Cathy, eine junge britische Naturforscherin, soll an diesem Abend für ihre Arbeit ausgezeichnet werden. Während sich im Haus alle auf die Feierlichkeiten vorbereiten, drohen die Schatten der Vergangenheit Cathys gegenwärtiges gutes Leben mit ihrem Verlobten Tom zu zerstören. Sorgsam unter Verschluss gehaltene Erinnerungen werden durch eine unheimliche Paketsendung freigesetzt und das Auftauchen eines gefürchteten, einst geliebten Menschen zwingt Cathy zur Auseinandersetzung mit verdrängten Erlebnissen und schmerzhaften Geheimnissen. Einziger Anker zu ihrem Inneren scheint eine Sammlung merkwürdiger Erinnerungsstücke. Das labyrinthartige Museum mit seinen morbiden Exponaten sowie die präparierten, ihrer Freiheit beraubten Motten symbolisieren trefflich die von einem tragischen Todesfall und einer verhängnisvollen Beziehung gezeichneten Leben der ProtagonistInnen. Sind für die Beteiligten eine Aussöhnung mit der Vergangenheit, eine Befreiung von Schuld und ein Neubeginn möglich?
Mit ihrem jüngsten Roman beweist die erfolgreiche britische Jungautorin Anna Stothard erneut großes Erzähltalent. Geschickt verquickt sie die Elemente einer Liebesgeschichte mit denen eines Thrillers und erzeugt große Spannung mit vagen Andeutungen. Während die Haupthandlung an nur einem Tag spielt, führt uns die gelernte Drehbuchautorin Stothard mittels Rückblendetechnik und wechselnder Erzählperspektiven an unterschiedliche Schauplätze und in die Untiefen der menschlichen Seele. Ob in Los Angeles, wo Cathy den milden, lebensfrohen Tom kennenlernt, oder im trostlosen Küstenort in Essex, wo Gewalt, Armut und Einsamkeit, aber auch wilde Natur, Spiel und Sammelleidenschaft Kindheiten und Jugend prägen - die Atmosphäre schwankt stets zwischen verträumt und bedrohlich. Von Beginn an fesselt und bewegt dieser klug strukturierte Roman mit differenziert gezeichneten Charakteren, einer bildhaften Sprache, einem inspirierenden Plot und interessanten Fragestellungen. Ganz nebenbei wird das Allgemeinwissen mit allerlei skurrilen naturkundlichen Details angereichert. Große Empfehlung für alle Bestände!

Elisabeth Zehetmayer | biblio

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Radek Knapp: Der Mann, der Luft zum Frühstück aß

: Erzählung / Radek Knapp. - Wien : Deuticke, 2017. - 122 S.
ISBN 978-3-552-06336-5      fest geb. : ca. € 16,50

Pfiffige Geschichte über das unfreiwillige Ankommen und die Suche nach einer Heimat. (DR)

Wer Knapps Bestseller "Herrn Kukas Empfehlungen" (1999) gern gelesen hat, wird in dieser Erzählung sehr oft daran erinnert. Kein Wunder, es geht wieder darum, wie ein polnischer Migrant versucht, in Wien sein Zuhause zu finden - diesmal mit einer bizarren Mutter-Sohn-Beziehung als Ausgangspunkt. Die Mutter, "unberechenbar wie eine nordkoreanische Atombombe" (S. 8), entführt ihren Sohn Walerian, der seinen Vornamen einem Beruhigungsmittel verdankt, nach Wien und damit in einen für ihn völlig "falschen Film" (S. 68). Mit Hilfe eines wohlwollenden Chemielehrers und Asterix lernt der Zwölfjährige im B-Zug der Hauptschule die deutsche Sprache und schwänzt anschließend zwei Jahre lang die Handelsakademie, bis ihn seine Mutter auf die Straße setzt und er in einer winzigen Substandardwohnung unterkommt. Von diversen Gelegenheitsjobs arbeitet sich Walerian bis zum Heizungsableser der Stadt Wien hoch - eine wahre Fundgrube für sein "Soziologiestudium" direkt an den Wiener Bürgern. Mit aus unterschiedlichen Gründen gut dotiertem Job und neuer Wohnung kann Walerian nun getrost sein nächstes Ziel ins Auge fassen: die holde Weiblichkeit ...
Eine Schelmengeschichte mit treffsicherem Witz und ironischem Blick auf Wien und seine Bewohner - der polnisch-österreichische Schriftsteller ist einmal mehr ganz in seinem Element! Eine Bereicherung für alle Bestände.

Sabine Krutter | biblio

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Claus Vaske: Gustaf. Alter Schwede

 : Roman / Claus Vaske. - Hamburg : Harper Collins, 2017. - 237 S.
ISBN 978-3-95967-059-3      kart. : ca. € 13,40

Ein ungebetener Hausbewohner bringt das Leben einer Familie gehörig durcheinander und gleichzeitig ins Lot. (DR)

Sein Charme ist zotig, er denkt nur an Sex, säuft und wirft das Geld beim Fenster hinaus. Aber ich habe mich gleich bei der ersten Begegnung auf Seite 49 in ihn verliebt! In Gustaf, den alten Schweden. Er ist ein Gespenst, übrig geblieben aus dem Dreißigjährigen Krieg, ein Wesen zwischen Himmel und Erde, das auf seine Erlösung wartet. Da Gustaf nicht weiß, ob und, wenn ja, wann und wie diese erfolgen wird, genießt er die Gegenwart. Dazu gehört, dass er alles tut, was "Gott verboten hat"! Sehr zum Ärger der neuen Besitzer der Villa, in der es sich Gustaf gemütlich gemacht hat. Die treibt er fast in den Wahnsinn. Aber kein Nachteil ohne Vorteil. Das Gespenst trägt durch seine ungesittete Art immerhin dazu bei, dass sich das Familien- und Liebesleben der Baumanns stabilisiert. Und das, obwohl es Dr. Sittler gibt …
Claus Vaske, unter anderem als Gagschreiber der Harald-Schmidt-Show erfolgreich, ist mit "Gustaf. Alter Schwede" ein leichter, luftiger Roman gelungen, der mit seinem Humor besticht. Er ist die ideale Lektüre für Sommernachmittage am Strand oder in der Hängematte!

Petra Fosen-Schlichtinger | biblio

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Natascha Wodin: Sie kam aus Mariupol

/ Natascha Wodin. - Reinbek : Rowohlt, 2017. - 363 S. : Ill.
ISBN 978-3-498-07389-3      fest geb. : ca. € 20,60

Eine biografische Recherche nach der Mutter im Zusammenhang mit dem Schicksal osteuropäischer, nichtjüdischer Zwangsarbeiter. (BO)

Die Autorin erzählt von der jahrelangen Spurensuche nach der Herkunft ihrer Mutter Jewgenija: 1920 in einer ukrainischen Adelsfamilie geboren, geflüchtet vor stalinistischem Terror, 1943 verschleppt mit ihrem um zwanzig Jahre älteren Mann zur Zwangsarbeit in Deutschland. 1945 Geburt der Tochter Natascha bei Nürnberg, die im Nachkriegsdeutschland mit ihrer Familie zu den "displaced persons" gehörte. "Die längste Zeit meines Lebens hatte ich gar nicht gewusst, dass ich ein Kind von Zwangsarbeitern bin. Niemand hatte es mir gesagt, nicht meine Eltern, nicht die deutsche Umwelt, in deren Erinnerungskultur das Massenphänomen der Zwangsarbeit nicht vorkam. Jahrzehntelang wusste ich nichts von meinem eigenen Leben. Ich wusste nur, dass ich zu einer Art Menschenunrat gehörte, zu irgendeinem Kehricht, der vom Krieg übrig geblieben war."
Während Nataschas Vater sich in russischen Büchern und Alkohol vergräbt, wird die fragile Mutter vor den Augen ihrer beiden Kinder nach und nach verrückt und begeht Selbstmord. Natascha bleibt von ihr ein vielfach wiederholter Satz beharrlich im Gedächtnis: "Wenn du gesehen hättest, was ich gesehen habe", ohne jedoch zu verstehen, was sie damit meinte.
Jahre später, nach vielen vergeblichen Nachforschungen, gelingt es der Autorin über ein russischsprachiges Forum mit Hilfe eines Internetfreaks die dramatische Herkunftsgeschichte mütterlicherseits zu rekonstruieren und zur eigenen Identität zu finden. Aus der biografischen Spurensuche entstand so eine ergreifende Familiengeschichte, die zugleich eine erschütternde Dokumentation ist, die den ganzen Wahnsinn der totalitären Geschichte des 20. Jahrhunderts mit ihren menschenverachtenden Arbeitslagern und Grausamkeiten auf deutscher wie russischer Seite sichtbar macht.

Jutta Kleedorfer | biblio

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Jürgen Tautz: Die Honigfabrik

: die Wunderwelt der Bienen - eine Betriebsbesichtigung / Jürgen Tautz und Diedrich Steen. - Gütersloh : Gütersloher Verlagshaus, 2017. - 269 S. : Ill.
ISBN 978-3-579-08669-9      fest geb. : ca. € 20,60

Eine bewegende Reise in das Innere eines Bienenstocks. (NL)

"Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben", soll Albert Einstein gesagt haben. Auch wenn diese Behauptung nicht von ihm stammt und Bienen keineswegs alleine für die Bestäubung und damit für die Erhaltung der biologischen Vielfalt verantwortlich sind, so ist doch ein großer Teil der Kulturpflanzen auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen. Daher war es, nicht zuletzt angesichts des kaum seriös erforschten Bienensterbens, höchste Zeit, die Rolle der Insekten im Detail zu dokumentieren. So haben sich der erfahrene Imker Diedrich Steen und der renommierte Bienenforscher Prof. Jürgen Tautz zusammengetan, um ihr Wissen über die Vorgänge in den Bienenstöcken allgemein verständlich aufzubereiten.
Sehr zeitgemäß beschreiben die Autoren den Bienenstaat als ein komplexes Großunternehmen mit den Wächterbienen, Ammen, Sammlerinnen, Putzbienen, Honigmacherinnen, Tankstellenbienen und Königinnen als hochspezialisierte Mitarbeiterinnen. Mit der Frauenquote und Frauen in der Chefetage hat die Honigfabrik also kein Problem. Dafür umso mehr mit den Errungenschaften des Menschen, denn nicht nur Milben, Pilze und Bakterien bedrohen den Bienenbestand, sondern vor allem Umweltgifte und Monokulturen.
Und so zielen die Autoren auf eine vertiefte "Ehrfurcht und Respekt vor der Natur" ab und bieten eine tiefgründige und dennoch unterhaltsame Reflexion über das gestörte Verhältnis zwischen Bienen und Menschen. Für jeden Bibliotheksbestand geeignet.

Simone Klein | biblio

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Jürgen Erbacher: Der Vatikan

: das Wichtigste über den kleinsten Staat der Welt / Jürgen Erbacher. - Freiburg i. Br. : Herder, 2017. - 191 S. : Ill.
ISBN 978-3-451-30507-8      kart. : ca. € 18,90

Eine kurze und seriöse Information über Papst, Heiligen Stuhl und Vatikanstaat. (PR)

Der Vatikan steht nicht unbedingt im Ruf, besonders auskunftsfreudig zu sein, und zu einem Gutteil lebte er auch vom Image des Geheimnisvollen - allerdings nicht immer zu seinem Vorteil. Jürgen Erbacher, Vatikankenner von Graden, will nun mit seinem neuen Buch etwas Licht in den kleinsten Staat der Welt bringen: Er beschreibt Geschichte und Aufgaben des Papstamtes und der Kurie, die Bedeutung des Vatikanstaates, dessen Organisation, Diplomatie und Schutz durch die Schweizergarde, die Rolle der Laien und mancher Seilschaften (z.B. Opus Dei) sowie die Finanzgebarung und den Umgang des Vatikans mit seiner (nicht nur rühmlichen) Geschichte. Einen besonderen Stellenwert weist der Autor Papst Franziskus zu, und man erfährt durchaus Interessantes über die Herkunft des Papstes, seine Kompetenzen oder seinen wenig geruhsamen Alltag (Feste, Feiern, Audienzen, Reisen), in aller Kürze auch etwas über die Sonderstellung des "Papa emeritus" (Benedikt XVI.).
Die Informationen des schmalen Bandes, der im Anhang auch einige praktische Hinweise (Bücher, Inernetseiten, Feiertage) bietet, sind prägnant, seriös und verständlich geschrieben. Insgesamt eine gute erste Vorbereitung für einen Besuch im Vatikan.

Karl Krendl | biblio

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