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biblio : aktuelle buchtipps

Buchtipps / 2017 / Oktober

erstellt von der STUBE und dem Österreichischen Bibliothekswerk

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Caroline Carlson: Der weltbeste Detektiv

/ Caroline Carlson. Aus dem Amerikan. von Emily Huggins. - Berlin : Ueberreuter, 2017. - 313 S.
ISBN 978-3-7641-5130-0      fest geb. : ca. € 15,40

Die Einwohner von Colebridge sind verrückt nach Kriminalfällen. Fast jeder ist hier ein Hobbydetektiv. Deswegen läuft das Geschäft eher schleppend in der Schnüfflergasse, wo alle professionellen Detektive ihre Büros haben. Das merkt auch Toby, ein Waisenjunge, der bei seinem Onkel Gabriel lebt und in dessen Detektivbüro mithilft. Doch ein Wettbewerb und sein Preisgeld könnten alle Probleme lösen: Hugo Abercromby, der weltbeste Detektiv, sucht seinen Nachfolger und lädt deswegen nach Coleford Manor, um dort ein Kriminalrätsel zu stellen. Gabriel verabscheut Hugo Abercromby und denkt nicht im Traum daran, der Einladung nachzukommen, also bleibt Toby nichts anderes über, als selbst teilzunehmen. Leider sind seine kriminalistischen Fähigkeiten nicht überragend, doch einen Versuch ist es wert. Kurz nach seiner Ankunft geschieht auch schon der erwartete Mord. Doch gestellt wirkt der nicht. Und das Opfer? Hugo Abercromby selbst! Gemeinsam mit der sympathisch selbstüberzeugten Juniordetektivin Ivy, auch bekannt als Inspektor Webster oder Madame Ermintrude, nimmt Toby den Fall auf.
Caroline Carlsons Kinderkrimi ist eine charmante Hommage an die großen Klassiker der Kriminalliteratur. Es ist alles da: Ein rätselhafter Mord, ein locked room mystery in einem Herrenhaus, Verdächtige voller Geheimnisse und eine Menge falscher Fährten. Der Roman überzeugt nicht nur durch seine clever und spannend konstruierte Handlung, sondern auch durch seinen schrulligen Humor, besonders in der Gestaltung der Figuren. Eine kurzweilige Lektüre für Hobby- und Profidetektive ab 10 Jahren.

Alexander Pommer | STUBE 

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Rainbow Rowell: Fangirl

/ Rainbow Rowell. Aus dem Engl. von Brigitte Jakobeit. - München : Carl Hanser, 2017. - 458 S.
ISBN 978-3-446-25700-9      fest geb. : ca. € 18,50

Fanfiction, also Erzählungen, in denen Fans die Figuren eines Werkes in einer anderen oder alternativen Handlung weiterschreiben, ist an sich kein neues Phänomen (schon Fans von Arthur Conan Doyle erfanden neue Sherlock Holmes-Geschichten), hat aber in den letzten Jahren durch die Möglichkeiten des Internets noch einmal neue Dimensionen angenommen. Cath, die Hauptfigur von Rainbow Rowells Jugendroman, ist eine leidenschaftliche und höchst erfolgreiche Verfasserin von Fanfiction-Stories rund um Simon Snow (einer deutlich an Harry Potter angelehnten Figur). Doch das hilft ihr wenig, als ihre Zwillingsschwester Wren plötzlich beschließt, sich am College kein gemeinsames Zimmer zu teilen, sondern eigene Wege zu gehen: Denn im richtigen Leben fühlt sich Cath unbeholfen und verloren. In den Fließtext eingeflochten sind Textauszüge rund um den Zauberlehrling Simon Snow – sowohl aus den „richtigen“ Romanen als auch Caths Fanfiction-Texte. Rowell gelingt es, auf unterhaltsame Weise nicht nur substanzielle Fragen rund um literarisches Schreiben, Autorschaft und geistiges Eigentum anzusprechen, sondern wie nebenbei auch das Psychogramm einer Familie zu skizzieren, die immer noch mit dem plötzlichen Verschwinden der Mutter in der frühen Kindheit der Mädchen zu kämpfen hat. In Caths Spagat zwischen ihrer Souveränität als Schreibende und ihrer Unsicherheit in realer Kommunikation darf natürlich eine Liebesgeschichte nicht fehlen – die ihren besonderen Reiz darin hat, dass ihr Love Interest ein großes Problem mit dem Lesen hat. Und wer sich beim Lesen fragt, ob es die erfolgreichen Simon Snow-Romane wirklich gibt: Nein und Ja. Denn zeitgleich erschien bei dtv „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“, ein Buch, in dem Rainbow Rowell selbst das vormals fiktive Werk geschrieben hat. Fanfiction auf zweiter Stufe, sozusagen.

Kathrin Wexberg | STUBE

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Paulus Hochgatterer: Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war

: Erzählung / Paulus Hochgatterer. - Wien : Deuticke, 2017. - 110 S.
ISBN 978-3-552-06349-5      fest geb. : ca. € 18,50

Ein niederösterreichischer Bauernhof in den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges. (DR)

Während der Alltag zwischen Arbeit und kirchlichen Festen seinen gewöhnlichen Fortgang nimmt, wird die kleine Welt des Leithnerhofes mehr und mehr zum Schauplatz und Spielball des großen Kriegsgeschehens. Als nach einem aus den Trümmern geretteten donauschwäbischen Mädchen mit "Kriegsschaden" auch noch ein geflüchteter russischer Kriegsgefangener am Hof strandet und kurze Zeit später drei Wehrmachtssoldaten Quartier beziehen, spitzt sich die Lage zu. Am Ende wird der Großvater wortlos handeln.
An den Eingang der Erzählung setzt Hochgatterer als eine Art Motto eine Definition von "Ausnahmezustand" - und in einem solchen Ausnahmezustand leben sie alle, die hier unter einem Dach zusammenfinden, miteinander leben, einander skeptisch beobachten. Wie jedes Jahr sind die Schwalben zurückgekommen, am Himmel tauchen aber auch Bomber auf, die Kurs auf die kriegswichtigen Nibelungenwerke in St. Valentin nehmen. In kurzen Episoden, dem Kalender folgend, erleben wir zwei Wochen, in denen das Private und der Krieg in ein zunehmend gefährliches Ringen miteinander geraten. Sinniert wird viel, geredet wird wenig, und selbst die Erzählperspektive befindet sich in einer Art Ausnahmezustand, denn berichtet wird meist aus dem Blickwinkel der 13-jährigen Nelli, jener Verschütteten und Kriegsgeschädigten, die sich hinter ihrer Verletztheit doch einen wachen Geist bewahrt hat. Dazwischen eingefügt finden sich kleine Binnenerzählungen  - Rettungsgeschichten um ein Kind und einen amerikanischen Flieger zeigen, wie in Ausnahmesituationen kurze Momente über Leben und Tod entscheiden.
Paulus Hochgatterer hat hier einen außergewöhnlichen und beeindruckenden Text vorgelegt: Kleine unverbundene Szenen entwickeln in der Präzision ihrer Erzählung eine Kraft, die einen geradezu nötigt, die verstreuten Erzählsplitter in der eigenen Vorstellung zu einem größeren Zeitspiegel zusammenzufügen.

Reinhard Ehgartner | biblio

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Nona Fernández: Die Straße zum 10. Juli

: Roman / Nona Fernández. Aus dem chilen. Span. von Anna Gentz. - Wien : Septime, 2017. - 332 S.
ISBN 978-3-902711-19-9      fest geb. : ca. € 22,90

Klug gebauter Roman über die vielen Verschwundenen in Chiles Militärdiktatur. (DR)

In Santiago de Chile siedelt Nona Fernández ihren Roman an, in dem die zwei Protagonisten aus dem System des Turbokapitalismus herausgefallen sind: Seit ihre Tochter bei einem Busunglück tragisch ums Leben kam, sind Greta die Zeit und das normale Alltagsleben abhandengekommen. Akribisch arbeitet sie daran, den Unfallwagen aus Ersatzteilen neu zusammenzusetzen. Auch Gretas Jugendfreund Juan hat eines Tages einfach den Rückzug aus der Leistungsgesellschaft angetreten: Arbeits- und handlungsunfähig, verschanzt sich der Journalist, der an einem Artikel über die Sekte "Colonia Dignidad" arbeitete, in seinem Haus, dem der Abriss droht - bis er schließlich spurlos verschwindet. Als Greta davon erfährt, bezieht sie in seinen vier Wänden an seiner statt Stellung. Und wirklich: Es gelingt Juan, zu ihr Kontakt aufzunehmen…
Beide Protagonisten waren Mitte der 1980er Jahre in einer kommunistischen Jugendbewegung aktiv und erinnern sich an ihr altes widerständiges Ich. Ein angezettelter Schüleraufstand führte damals zu einer Verhaftung. Es scheint, als würde in diesem lange undurchsichtig bleibenden Roman vieles in dieser Festnahme begründet liegen. Denn immer wieder sind zu Zeiten der Militärdiktatur Menschen spurlos verschwunden. Hat tatsächlich dieser fanatische Deutsche, ein ehemaliger Nazi, der im Süden eine Siedlung errichtet hat, etwas damit zu tun?
Durch surreale Elemente bleibt vieles vage - die LeserInnen aber wissen die betroffen machenden Schilderungen von Folter, Gewalt und Psychoterror richtig einzuordnen. Ein raffinierter Schachzug der mutigen chilenischen Autorin, um Kritik an der Pinochet-Ära zu üben. Den LeserInnen kriecht durch die dosierte Spannung ein Grauen in den Nacken ähnlich wie bei der Lektüre eines Psychothrillers. Ein wichtiges Buch, das tief in die Abgründe der menschlichen Seele hineinführt und unglaubliche Abscheulichkeiten, die sich die "Colonia Dignidad" erlauben durfte, zur Sprache bringt. Allen Büchereien sehr zu empfehlen!

Cornelia Gstöttinger | biblio

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Robert Menasse: Die Hauptstadt

: Roman / Robert Menasse. - Berlin : Suhrkamp, 2017. - 458 S.
ISBN 978-3-518-42758-3      fest geb. : ca. € 24,70

Fein austarierte Schilderung der inneren Strukturen und Zustände am Hauptsitz der Europäischen Union. (DR)

Den Beginn dieses sehr feinmaschig gewebten Romans markiert Victor Hugos Sinnspruch, dass Träumen das Glück sei, Warten das Leben. "Fortsetzung folgt", heißt es abschließend, womit wohl angedeutet wird, dass das ambitionierte Projekt EU ein "work in progress" sei. Aufgefächert auf etwa zehn Personen (es sind dies eine Handvoll in den EU-Institutionen agierende Figuren sowie der in einem mysteriösen Mordfall ermittelnde Kommissar Emile Brunfaut, der den polnischen Auftragskiller jagt) wird ein diffiziles Bild der Europapolitik in Brüssel und der Mechanismen in ihren Institutionen gezeichnet. Die extrem tüchtige, talentierte und sehr hübsche griechische Zypriotin Fenia Xenopoulou ist, weil bald 40, von inneren Zweifeln geplagt. Sie leitet die Kommunikation im Alibiressort "Kultur" und hat das "Big Jubilee Project" an sich gezogen, das das EU-Image verbessern soll. Ihr wissenschaftlicher Mitarbeiter ist der Österreicher Dr. Martin Susman. Er ist bäuerlicher Herkunft und sein Bruder Florian, ein großer Schweinebauer und Standesvertreter, erwartet von ihm Lobbyismus in Brüssel, damit er Schlachtabfälle wie Schweinsohren an die Chinesen verkaufen darf. Der verwitwete DDr. Alois Erhart, emeritierter Volkswirtschaftsprofessor, soll in einem Think-Tank der Kommission ein Referat halten. Der in ein Altersheim übersiedelte, traumatisierte Holocaust-Überlebende David de Vriend soll für das "Big Jubilee Project" als Vorzeigefigur kontaktiert werden, denn eigentlich sollte die Union eine richtige Hauptstadt bekommen und die müsse Auschwitz sein. Nationalismus und Rassismus hätten zu Auschwitz geführt - und die Devise "Nie wieder Auschwitz" sei der Grund für das Einigungsprojekt gewesen.
Skurrile Elemente (ein Schwein galoppiert durch Brüssel - oder ist es ein Phantom?), eine Kriminalhandlung (im Hotel Atlas wird ein Mann erschossen, aber er bleibt unidentifiziert und wird rasch eingeäschert) und viele gut recherchierte Interna aus Brüssel fügen sich zusammen zu einem spannenden und aufschlussreichen kritischen Roman. Weite Verbreitung erwünscht!

Maria Schmuckermair | biblio

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Natalie Lettner: Maria Lassnig

: die Biographie / Natalie Lettner. - Wien : Brandstätter, 2017. - 399 S. : Ill. (farb.)
ISBN 978-3-85033-905-6      fest geb. : ca. € 29,90

Eine beachtenswerte Biografie über die Malerin Maria Lassnig. (KB)

Heute kann man fast von einem Hype um Maria Lassnig (1919-2014) sprechen. Das war nicht immer so. Die in Kärnten geborene Künstlerin verbrachte nach dem Studium in Wien (1940-1945) unter schwierigen finanziellen und künstlerischen Bedingungen lange Arbeitsaufenthalte in Paris, New York und Berlin, ehe sie von 1980 bis 1989 als Professorin an der "Angewandten" in Wien unterrichtete; in diese Zeit fällt auch ihr internationaler Durchbruch mit großen Ausstellungen und Erfolgen auf dem Kunstmarkt. Dem komplexen menschlichen und künstlerischen Werdegang Lassnigs spürte die Kunsthistorikerin Natalie Lettner akribisch, sachlich und respektvoll nach und legt nun, nach umfangreichen Recherchen und zahlreichen Interviews mit Zeitgenossen (Lebenspartner, Freunde, Galeristen, Studenten), auf rund 350 Seiten eine beachtenswerte Biografie vor.
Diese zeigt eine hypersensible, hochbegabte, ehrgeizige, misstrauische, liebesbedürftige und ständig von Selbstzweifeln geplagte Persönlichkeit, die den unbequemen Weg des Experimentierens zur Verwirklichung ihrer Kunst unbeirrt ging und diesem alles bis zur Selbstpreisgabe unterordnete - sei es als Malerin (Körperempfindungskunst) oder als Animationsfilmerin; Lassnig wollte nur "Künstler" sein. Der sehr sorgsam gearbeitete und ansprechend aufgemachte Band ist neben einem umfangreichen Literaturverzeichnis auch mit gut gewählten groß- und kleinformatigen Schwarzweiß- und Farbbildern versehen und kann wärmstens empfohlen werden.

Karl Krendl | biblio

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Tali Sharot: Die Meinung der Anderen

: wie sie unser Denken und Handeln bestimmt - und wie wir sie beeinflussen / Tali Sharot. Aus dem Engl.  von Susanne Kuhlmann-Krieg. - München : Siedler, 2017. - 303 S.
ISBN 978-3-8275-0081-6      fest geb. : ca. € 25,70

Ergebnisse aus der Forschung zum Thema Meinungsmache - verständlich aufbereitet für Laien. (PP)

Tali Sharot ist promovierte Psychologin und Neurowissenschaftlerin, sie forscht am Institut für experimentelle Psychologie an der Universität London. Sharot berichtet von ihren Versuchsreihen im Labor, aber ebenso von eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen, die zeigen, dass auch sie als Wissenschaftlerin, die sich intensiv damit beschäftigt, was unser Denken und Handeln bestimmt, über emotionale Kanäle beeinflussbar ist. Aus der Fülle der dargestellten Forschungsergebnisse sticht als besonders bemerkenswert hervor, dass sich Überzeugungen von Personen sehr schwer ändern lassen und dass sich der Stress einer Mutter auf die Herzfrequenz des Babys übertragen kann.
Das Buch hat mich von Anfang an positiv überrascht. Während ich mit einem trockenen Bericht über verschiedene Studien gerechnet hatte, bringt Sharot ihre Erkenntnisse so spannend und unterhaltsam vor, dass man das Buch wie einen Roman lesen kann. Viele Studienergebnisse erstaunen, in manchen davon erkennt man sich selbst wieder. Besonders die Manipulation unserer Meinung durch die Medien ist bedrückend. Das funktioniert nicht nur über die neuen Medien, allen voran die Social-Media-Plattformen, sondern auch über die Printmedien, das Fernsehen etc.
Es ist anzunehmen, dass jeder von uns auch in Zukunft von anderen Meinungen beeinflusst werden wird, aber Tali Sharot gibt den LeserInnen die Chance, einen positiven Nutzen für sich daraus zu ziehen. Der formale Aufbau des Buches ist ebenfalls geglückt. Ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis mit Seitenverweisen, ein ausführliches Literaturverzeichnis und ein alphabetisches Stichwortregister runden das Bild ab. Ein erstaunliches Buch. Sehr empfehlenswert!

Uschi Pirker | biblio

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Hubert Gaisbauer / Birgitta Heiskel: Franz von Assisi

 / Hubert Gaisbauer [Text]. Birgitta Heiskel [Ill.]. - Innsbruck ; Wien : Tyrolia, 2017. - [13] Bl. : zahlr. Ill. (farb.)
ISBN 978-3-7022-3643-4      fest geb. : ca. € 14,95

Die Geschichte des Hl. Franziskus wird in schöner und für Kinder gut verständlicher Sprache erzählt. (ab 5) (JP)

Der Sohn des reichen Tuchhändlers macht zuerst schreckliche Erfahrungen mit dem Hass, der Wut, dem Elend und der Verzweiflung im Krieg und dann, als er zurückkehrt, begegnet er armen, kranken und hungernden Menschen. Franz erkennt, dass er ein ganz anderes Leben führen muss, ein schlichtes und einfaches Leben. Da spürt er die Nähe Gottes und hört den Ruf von Jesus am Kreuz, dass er die kleine verfallene Kirche wieder aufbauen soll.
Die sehr bekannte Geschichte wird von Hubert Gaisbauer, dem ehemaligen Leiter der Hauptabteilung Religion beim ORF, in neuen Worten erzählt und mit teils ungewöhnlichen Bildern von der freischaffenden Illustratorin Birgitta Heiskel ausgestattet. Auf den letzten beiden Seiten stehen die Fakten zum Leben des Hl. Franz. Ein Bilderbuch, das auch zum Nachdenken und Hinterfragen anregt, wenn auf einer Doppelseite die Zeichnungen von Nomadenzelten, Düsenflugzeug und aussätzigem Bettler mit den Worten "Schreck", "Ekel", "sanft", "umarmen" und "schenken" zusammentreffen. Empfehlenswert für den Unterricht und für Bibliotheken.

Birgit Leitner | biblio

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