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biblio : aktuelle buchtipps

Buchtipps / 2016 / Juni

erstellt von der STUBE und dem Österreichischen Bibliothekswerk

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Tamara Ireland Stone: Mit anderen Worten: ich

/ Tamara Ireland Stone. Aus dem Engl. von Sandra Knuffinke und Jessika Komina. - Bamberg : Magellan, 2016. - 333 S.
ISBN 978-3-7348-5021-9      fest geb. : ca. € 17,50

Wer sich mit US-amerikanischen Filmen und Serien über und für Jugendliche beschäftigt, der weiß: Die High School ist ein hartes Pflaster, und die Trennung zwischen den „coolen Kids“ und den Außenseiter_innen verläuft gnadenlos. Samantha, die sechzehnjährige Ich-Erzählerin dieses New York Times Bestsellers, kämpft besonders hart um ihren Platz bei den Coolen: Sie ist zwar etabliertes Mitglied einer „die Acht“ genannten It-Clique (oberflächliche, zickige Mädchen, wie man sie sich vorstellt), doch es kostet sie immer mehr Mühe, ihre Zwangsstörung, von der nur ihre Eltern und ihre Therapeutin wissen, vor den anderen geheim zu halten. Ihr Leben nimmt eine neue Wendung, als sie plötzlich von Caroline angesprochen wird, die sich nicht um die Spielregeln der High School schert und sie in einen Dichterclub mitnimmt: Eine Runde von unangepassten, kreativen Jugendlichen, die einander die Ergebnisse ihres literarischen Schreibens vorlesen und damit ein (genauso klischeehaft präsentierter) Gegenentwurf zu den bisherigen Freundinnen sind. Ebenfalls in diesem Dichterclub ist AJ, ein junger Mann, den Samantha früher mit den anderen gehänselt hat, und mit dem allen Widrigkeiten zum Trotz eine von Verständnis und Sensibilität geprägte Liebesgeschichte beginnt. In diesem neuen Umfeld stabilisiert sich auch Samanthas psychische Situation – bis eine unerwartete Wendung alles ins Wanken bringt…
Tamara Ireland Stone wurde durch die Erkrankung eines jungen Mädchens in ihrem Umfeld zu diesem Roman inspiriert und unterfüttert ihren Text mit intensiver Recherche zum Thema Zwangsstörungen und ihrer Behandlung. Die wöchentlichen Sitzungen Samanthas mit ihrer Therapeutin Sue, die sie seit Jahren begleitet, zählen zu den stimmigeren Momenten, Samanthas Versuche, die von ihr gelernten Techniken gegen die aufkommende Panik einzusetzen, sind sehr eindrücklich. Mit der (wie immer beim Magellan Verlag) sehr gelungenen Buchgestaltung, aber auch der Intensität des Textes werden hier Einblicke in das Innenleben eines Teenagers gegeben, das bei aller Bekanntheit des High School-Umfelds sehr ungewöhnlich ist.

Kathrin Wexberg | STUBE 

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Anne-Margot Ramstein / Matthias Aregui: Vorher, nachher

/ Anne-Margot Ramstein & Matthias Aregui. – Berlin : Verlagshaus Jacoby & Stuart, 2016. – [166] S. : nur Ill. (farb.)
ISBN 978-3-942787-79-6     fest geb. : ca. € 20,60

Nacht zu Tag. Raupe zu Schmetterling. Kürbis zu Kutsche. Manche Dinge sind einfach zu verstehen, nach dem „Vorher“ kommt das „Nachher“ und mittendrin sind wir, die Betrachter_innen. Jede Doppelseite ist einer solchen Kausalität gewidmet, großflächig und bunt werden die beiden Situationen einander gegenübergestellt und regen mal weniger, mal mehr zum Hinterfragen an. Nach Winter kommt Frühling, die Kerze brennt hinunter und verzehrt sich selbst. Aber nicht immer ist Zeit linear nachvollziehbar: Was war denn nun zuerst da, die Henne oder das Ei? Anne-Margot Ramstein und Matthias Aregui geben beiden Theorien gleichen Raum, stellen sie hintereinander und verstärken damit den Eindruck von der Zirkelhaftigkeit der Zeit.
Was war ganz am Anfang, vor dem ersten „Vorher“? Eine Frage, die wohl ebensowenig beantwortbar ist wie die nach dem letzten „Nachher“, und die sich doch immer wieder stellt. In ihrem witzigen, teils simplen und letztlich doch sehr philosophischen Bilderbuch geben Ramstein und Aregui mögliche Antworten auf mögliche Fragen, die zum Weiterdenken in beide Richtungen einladen ebenso wie zum Überdenken der eigenen Perspektive.
Was ist das „Jetzt“, wenn das „Vorher“ eine große Torte und das „Nachher“ ein leerer Kuchenteller ist? Eine Tortenschlacht? Ameisen? Hunger? Und was wird nachher mit diesem Teller passieren? Eindeutige Auflösungen gibt das Buch nicht, wissend, dass es keine geben kann. Aber es macht auch beim wiederholten Betrachten unterschiedlichen Altersgruppen großen Spaß, darüber nachzudenken.

Simone Weiss | STUBE

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Anna Mitgutsch: Die Annäherung

: Roman / Anna Mitgutsch. - München : Luchterhand, 2016. - 441 S.
ISBN 978-3-630-87470-8      fest geb. : ca. € 23,70

Berührende Erzählung über eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung. (DR)

Theo ist weit über 90 Jahre alt und blickt auf sein Leben zurück. Nach dem Tod seiner ersten Frau hat er rasch wieder geheiratet und sich auf Drängen seiner herrischen und eifersüchtigen neuen Frau von seiner Tochter Frieda mehr und mehr entfremdet, ja, sie sogar aus ihrem Elternhaus geworfen. Die neurotische Frieda, die einst ihrem Vater aufgrund seiner Rolle als Soldat in der deutschen Wehrmacht äußerst kritisch gegenübergestanden ist, sucht trotz vieler Jahrzehnte der Entfremdung die Nähe ihres Vaters und will die Demütigungen und Verletzungen der Vergangenheit vergessen. Doch es ist ein steiniger Weg, bis sich Vater und Tochter wieder annähern.
Eine berührende, ruhige Geschichte, die aus wechselnder Sicht von Vater und Tochter die Aufarbeitung einer komplizierten Beziehung erzählt und die Emotionen der Protagonisten in den Mittelpunkt stellt. Anna Mitgutsch verfügt über eine poetische, ausdrucksstarke Sprache, sie braucht keine spektakulären Höhepunkte, um Spannung aufzubauen und diese bis zum Schluss zu halten. Mit Rückblenden in die Vergangenheit leuchtet sie ihre Charaktere bis ins Innerste aus und verleiht ihnen Konturen. Ein stimmiger, beeindruckender Roman für LeserInnen, die anspruchsvolle Literatur zu schätzen wissen.

Michaela Grames | biblio

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Judith Gruber-Rizy: Der Mann im Goldrahmen

: Roman / Judith Gruber-Rizy. - [Wien] : Verl. Wortreich, 2016. - 288 S.
ISBN 978-3-903091-06-1      fest geb. : ca. € 19,90

Eine Fotokünstlerin auf den Spuren ihres Lebens und der Liebe. (DR)

"Jeden Tag um halb zehn Uhr mache ich mein Foto", so oder ähnlich beginnt jedes Kapitel im neuen Roman der oberösterreichischen Autorin Judith Gruber-Rizy. Das Motiv ist immer das gleiche: der Blick aus dem Fenster auf einen Garten mit einem Kirschbaum, einem Häuschen und etwas entfernt einem Kirchturm. Ein Jahresprojekt, das sich die Wiener Fotokünstlerin in einer ländlichen Abgeschiedenheit vorgenommen hat.
Doch so klein die täglichen Veränderungen des Blickwinkels auch sein mögen, so genau analysieren sie den steten Wandel. Die Fotografin hat sich aus dem hektischen Künstlerleben in Wien zurückgezogen in ein Dorf in den Bergen, ihr Blick auf den Wechsel in der Natur reflektiert zugleich die fragilen Mechanismen in den Beziehungen zu ihren Mitmenschen, zu ihrem Sohn, der an der Schwelle zum Erwachsenen steht, zu ihren Freunden, bei denen die Trennung zu verschiedensten Reaktionen führt, vor allem aber zu einem jungen Mann, mit dem sie eine kurze, aber intensive Liebe erlebte. War es richtig, sich von ihm, der wesentlich jünger war, zurückzuziehen, ja sogar zu trennen? Wie hätte sich der Alltag der Fotografin geändert, wenn sie den Mut gehabt hätte, ihr komfortables Leben als selbstbestimmte Künstlerin und starke Alleinerzieherin zu ändern?
Das tägliche Foto gibt Halt in dieser ruhigen, sensiblen Erzählung und zeigt das unwiderrufliche Verrinnen der Zeit, das kleine Dorf in den Bergen ist ein Zufluchtsort, zugleich ein Versteck, um sich mit der Vergangenheit im Spiegel des Jahreslaufes auseinanderzusetzen. Beeindruckend dabei die schönen, poetischen Naturschilderungen.
Ein leiser, unaufdringlich atmosphärischer und sehr bewegender Roman rund um Lebensrückblicke, Versäumnisse und Lebensglück, der nachdrücklich allen Bibliotheken wärmstens empfohlen werden kann.

Doris Schrötter | biblio

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Jan Böttcher: Y

 : Roman / Jan Böttcher. - Berlin : Aufbau, 2016. - 255 S.
ISBN 978-3-351-03640-9      fest geb. : ca. € 20,60

Ein kurzer, aber großer europäischer Roman. (DR)

Arjeta stammt aus dem Kosovo, Jakob ist Deutscher. Die beiden werden ein Paar, doch in der Heimat von Arjetas Familie bricht Krieg aus. Als sich die Lage auf dem Balkan beruhigt, will ihr Vater zurück in die alte Heimat, um dort vom Bauboom zu profitieren. Seine Tochter muss mit und Jakob folgt ihr. Viele Jahre später sind die beiden kein Paar mehr, doch der gemeinsame Sohn Leka macht sich auf die Suche nach seiner Identität. Die Situation ist für ihn beinahe absurd: Der Vater programmiert Computerspiele und macht Geld mit Szenarien aus dem Kosovokrieg. Die Mutter ist politisch aktive Künstlerin im Kosovo. Er reist illegal nach Berlin. Dort trifft er Benji, den Sohn des Erzählers, und so wird die Geschichte aufgerollt.
Immer wieder wechseln die Perspektiven und die Erzählung verliert die Chronologie. Dadurch und durch die Unnahbarkeit der handelnden Personen wird es schwer, der Erzählung zu folgen, das macht aber letztendlich die Stimmung des Buches aus. Diese Geschichte ist trotz ihrer Kürze beinahe ein Familienroman, jedenfalls aber eine große europäische Erzählung, die die jüngere Geschichte des Kontinents und dessen jüngsten Staates (der nicht überall anerkannt ist) in ein gebührendes Licht stellt. Für alle Bestände empfehlenswert.

Sabine Eidenberger | biblio

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Andrzej Stasiuk: Der Osten

: Roman / Andrzej Stasiuk. Aus dem Poln. von Renate Schmidgall. - Berlin : Suhrkamp, 2016. - 295 S.
ISBN 978-3-518-42535-0      fest geb. : ca. € 23,60

Auf seinen Reisen durch Osteuropa und bis weit an die Ränder des ehemaligen Sowjetimperiums folgt der Autor den Spuren der Zerstörung, die Nationalsozialismus und Kommunismus hinterlassen haben, und fasst das, was er sieht, zu einer sowohl desillusionierenden als auch poetischen Weltsicht zusammen. (ER)

Vorweg: Es handelt sich um keinen Roman (ärgerlich, dass auch der Suhrkamp Verlag diesen Etikettenschwindel betreibt), sondern um Erinnerungen des Autors an seine vielen Reisen in den näheren und ferneren Osten. Seine Reflexionen kreisen um die Völkerwanderungen, die es hier im Lauf der Zeit gegeben hat, und um Vertreibung und Vernichtung im 20. Jahrhundert. Stasiuks Familie musste ihre ostpolnische Heimat verlassen und wurde im Rahmen des Bevölkerungsaustausches nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im westlichen Teil Polens angesiedelt. Doch fühlte er sich dort nie wirklich heimisch, das Dorf, unweit des Vernichtungslagers Treblinka, in dem seine Großeltern lebten, prägte ihn viel stärker. Obwohl sich der Autor nicht erinnert, dass in seiner Kindheit über den Holocaust gesprochen wurde, meint er: "Vielleicht spürte ich damals dass neben der Alltagswirklichkeit parallele Welten verlaufen? Unter ihrer Haut. Inwendig, wie im Körper verborgene Adern, durch die das dunkle Blut früherer Ereignisse fließt. Vergangen, aber nicht vorbei."
Stasiuk fasste schon früh den Entschluss, den riesigen Raum des ehemaligen Sowjetimperiums bis an seine äußersten Ränder zu erkunden. Keine Neugier auf touristische Attraktionen treibt ihn an, sondern etwas, was man wohl als Suche nach Erkenntnis bezeichnen kann. Bei seinen Reisen nach Russland, Zentralasien, in die Mongolei und nach China trifft er auf eine vom Kommunismus geprägte Welt, die sich auf eigenartige Weise dem globalen Kapitalismus annähert. Grandios sind die Beschreibungen der endlosen Weite der Steppen und Wüsten und welche Gefühle das in dem Autor auslöst: "Das hatte ich mir versprochen: egal wohin, nur in diese Gegend, und hoch musste es sein, trocken und heiß. Und nichts sollte da sein. Keine Sehenswürdigkeiten, keine alten Denkmäler, damit man nichts besichtigen und keine Überlegungen anstellen konnte. Kein Buchara, kein Samarkand, keinerlei Sinn, nur das nackte Leben in der verdünnten Luft. Darum ging es mir. Um die Ausdruckskraft des Seins. Darum, mir den postimperialen Rost anzusehen und zu schauen, wie aus diesem Rost Sand rieselte. Das genügt mir, falls jemand fragen sollte, und um das zu sehen, kann man fünf- oder sechstausend Kilometer zurücklegen."
Dieses Zitat verdeutlicht vielleicht am besten, worum es Stasiuk geht. Der Antrieb, von dem er sich leiten lässt, ist subjektiv, sein Blick auf die Gesellschaft, auf einzelne Menschen und auch auf die Landschaft ist illusionslos und zugleich empathisch. Das ergibt eine eigenwillige Mischung aus Ruppigkeit und Sensibilität. Er selbst bezeichnet seine Sprache als "Poesie der Zerstörung".
"Der Osten" ist ein sehr intensives Buch, das es den LeserInnen allerdings nicht ganz leicht macht, ist ein "roter Faden" doch kaum auszumachen. LeserInnen, die sich für den Osten interessieren und mehr als einen Reisebericht erwarten, kann jedoch ein faszinierendes Buch empfohlen werden, das neben Martin Pollacks "Kontaminierten Landschaften" und Timothy Snyders "Bloodlands" seinen Platz und seine eigene Stimme behaupten kann.

Ingrid Kainzner | biblio

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Dave Goulson: Wenn der Nagekäfer zweimal klopft

: das geheime Leben der Insekten / Dave Goulson. Aus dem Engl. von Sabine Hübner. - München : Hanser, 2016. - 319 S.
ISBN 978-3-446-44700-4      fest geb. : ca. € 22,60

Vom großen Krabbeln auf einer Blumenwiese. (NI)

Der Originaltitel dieses Buches lautet "A Buzz in the Meadow", eine Wiese wird damit zum Ausgangspunkt für unterhaltsame und lehrreiche Lektionen über ein Insektenreich, das der Autor rund um ein altes Landhaus in Frankreich angelegt hat, nachdem er es im Jahr 2003 gekauft hatte. Zunächst züchtete und erforschte er dort Hummelarten, die in seiner britischen Heimat nicht mehr zu finden sind, und schrieb einen Bestseller darüber. Inzwischen hat der britische Biologe sein Forschungsgebiet auf die gesamte Insektenvielfalt erweitert und legt ein informatives Buch über die Welt vor seiner Haustür vor, "wo das Zirpen der Grillen zu vernehmen ist, es von dämmerungsaktiven Lebewesen wimmelt, sich zahllose Spinnenarten" sowie der für die deutsche Ausgabe titelgebende gescheckte Nagekäfer herumtreiben. Wir machen dabei nicht nur Bekanntschaft mit den Insektenarten, ihren Lebensräumen und ihrer Entwicklung, sondern auch mit ihren Lebensweisen und Bedürfnissen, wobei Goulson seine konkreten Erlebnisse und Beobachtungen geschickt mit den wissenschaftlichen Sachinformationen zu verknüpfen versteht.
Ironische Rückblicke auf seine Kindheit und Studienzeit, Anekdoten aus seiner Feldforschung und die Schilderung der Pannen bei der Renovierung seines alten Landhauses verleihen dem Lesevergnügen zusätzliche Würze. Goulson schlägt aber auch ernste Töne an, wenn er auf die vielen Umweltsünden der Menschen zu sprechen kommt, die für eine drastische Dezimierung der Artenvielfalt sorgen. Diese Botschaft vermag das Lesevergnügen allerdings kaum zu trüben!

Simone Klein | biblio

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Erwin Kräutler: Habt Mut!

: jetzt die Welt und die Kirche verändern / Erwin Kräutler in Zusammenarb. mit Josef Bruckmoser. - Innsbruck : Tyrolia, 2016. - 142 S.
ISBN 978-3-7022-3508-6      fest geb. : ca. € 14,95

Ermutigungen des Bischofs Erwin Kräutler für ein spirituell müde gewordenes Europa. (PR)

Der austro-brasilianische Bischof Erwin Kräutler ist ob seines Einsatzes für Entrechtete und die Bewahrung der Schöpfung weithin bekannt. Nun hat er einen prominenten Mitstreiter gefunden: Papst Franziskus! Auf diesen bezieht sich Kräutler ausdrücklich in seinem neuen Buch, in welchem er sich an das verängstigte und spirituell müde gewordene Europa wendet, das nicht begreift, dass alte Sicherheiten nur mehr bedingt gelten. Der Bischof ermutigt seinen Heimatkontinent und gibt ihm Orientierung, indem er ein Leben, das "vor dem Gewissen und der Welt bestehen" kann, mit sieben Grundhaltungen empfiehlt, und zwar: Liebe zum Menschen, Blick auf die Armen, Respekt vor der Schöpfung, Suche nach Frieden, Menschenführung auf Augenhöhe, Mut zur Veränderung und Bereitschaft für globale Verantwortung.
Jede dieser Grundhaltungen wird untermauert mit einem Blick auf die Heilige Schrift, die Verkündigung des Papstes sowie die Lebenspraxis Kräutlers und jeweils abgeschlossen mit drei Lebensregeln aus der Bibel. Ein empfehlenswertes Buch, das nicht nur zum Nachdenken, sondern zum Nachleben einlädt!

Karl Krendl | biblio

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