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biblio : aktuelle buchtipps

Buchtipps / 2016 / Mai

erstellt von der STUBE und dem Österreichischen Bibliothekswerk

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Antje Damm: Hat Jesus Fußball gespielt?

/ Antje Damm. Mit Ill. von Katja Gehrmann. - Frankfurt a. M. : Moritz-Verl., 2016. - 59 S. : Ill. (farb.) - (Ein Moritz Kinderbuch)
ISBN 978-3-89565-318-6      fest geb. : ca. € 10,30

Jesus ist im Erstlesebuch, wenn es sich nicht gerade um einen explizit religiösen Titel handelt, nicht unbedingt eine häufig vertretene Figur. Und dementsprechend sind die Geschichten von Jesus nicht unbedingt ein gängiges Mittel, um kindliche Probleme im Erstlesebuch anzugehen. Doch als der siebenjährige Ich-Erzähler Fred sich über den griesgrämigen alten Nachbarn ärgern muss, der den aus Versehen in seinen Garten geschossenen Ball nicht zurückgibt, fällt ihm plötzlich eine Geschichte aus dem Religionsunterricht wieder ein, jene von Zachäus, den Jesus gut behandelt hat, obwohl er böse Dinge getan hat: „‘Meinst du, Jesus hätte da auch geklingelt und sich eingeladen und wäre dann nach einem netten Nachmittag mit dem Ball unterm Arm aus dem Haus spaziert?‘, fragte ich Emil. Der guckte verdutzt und sagte: ‚Hat Jesus auch Fußball gespielt?‘“
Katja Gehrmann setzt in ihren Illustrationen, die mit ihrer prominenten Platzierung den Bedürfnissen des frühen Lesealters entgegen kommen, auf die Mimik der Kinderfiguren, die sich im Sinne einer Kinderbande den Herausforderungen des Alltags gemeinsam stellen. Ganz nebenbei und unaufgeregt streift Antje Damm in ihrer Geschichte Themen wie die Gemeinsamkeiten zwischen Jesus und Mohammed oder den Ethikunterricht, ohne dabei jemals die wesentliche Frage (kann der verlorene Ball durch Freundlichkeit zurückgewonnen werden?) aus den Augen zu verlieren. Ja, er kann, soviel sei verraten – allerdings erst sehr viel später als erwartet, dafür aber erfüllt sich bei der Gelegenheit auch ein lang gehegter Herzenswunsch des Ich-Erzählers…

Kathrin Wexberg | STUBE 

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Pénélope Bagieu: California Dreamin‘

: Cass Elliot und The Mamas & the Papas / Pénélope Bagieu. Aus dem Franz. von Ulrich Pröfrock. – Hamburg : Carlsen, 2016. – 268 S. : überw. Ill. - (Graphic novel)
ISBN 978-3-551-77733-1      fest geb. : ca. € 20,60

Die neuste Graphic Novel der französischen Comic-Autorin und Zeichnerin Pénélope Bagieu „California Dreamin’“ beschäftigt sich mit dem Leben der Sängerin Ellen Cohen. In der Darstellungsweise geht Bagieu durch die rein in Schwarz-Weiß gehaltenen Bleistiftzeichnungen einen neuen Weg - mit flüchtigem und zum Teil auch expressivem Pinselstrich folgt sie Mama Cass von ihrer Kindheit über Begegnungen mit ihren Bandmitgliedern bis hin zur Entstehung ihres Hits „California Dreamin’“ aus dem Jahr 1965 und darüber hinaus. Die musikalische Besonderheit des Songs, das aufeinander Antworten der Musiker, ist auch in der Struktur der Graphic Novel erkennbar: Bagieu lässt ihre Personen einander antworten und alle gemeinsam scheinen sie eine Antwort auf die zentrale Frage zu geben: Wer war diese berühmteste Dicke der Welt, welche Elliot als 15-Jährige werden wollte?
Bagieu erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven und so tragen die Sicht von Elliots Vater, ihrer Gesangslehrerin und vor allem auch ihrer Freunde und Musikerkollegen zu einem umfassenden Bild der Sängerin bei. Dabei stellen sich die Figuren vor und treten aus dem Bildraum heraus – „Das bin ich“ oder „Ich weiß, was ihr denkt“, sagen sie und ziehen die LeserInnen mit in die Geschichte hinein. In der graphischen Gleichschaltung zweier Szenen – die Sorge der Mutter um ihre Tochter, die Drogen nimmt, und ein Bandtreffen im Keller, bei dem high ein Hit entsteht – zeigt sich, wie auch an anderen Stellen in der Graphic Novel, die wirkungsvolle Bildsprache, welche den Text belebt. Auch die musikalische Ebene im Text wird mitgestaltet – durch Notenzeichen werden Liedtexte gekennzeichnet und mit einem Blick auf die nachgestellte Playlist zum Buch kann man die Geschichte von Mama Cass auch hören. Facettenreich in Bild und Text und mit musikalischem Gespür erzählt Bagieu von den Dramen in Elliots Leben, aber auch von den kleinen Momenten im Alltag, von Nächten mit ihren Freunden und ihrer großen Stimme. Elliots Körperbild in Eigen- und Fremdwahrnehmung wird miterzählt, sie selbst als humorvoll und sprunghaft beschrieben. Am Ende der Erzählung schließt sich ein Kreis: Cass hört unter Tränen im Radio die Stimme ihrer Fans, welche zu Beginn des Buches interviewt wurden – sie lieben und verehren sie.
„California Dreamin’“ ist ein einziger Dialog. Bagieu schafft es, Bild, Text und Musik in ein Gespräch zu bringen und dabei die Stimmen der Personen rund um die Protagonistin zu montieren. Das Buch und der Dialog enden mit dem titelgebenden Song und Ellen Cohen selbst verschwindet wieder in ihrer Musik.

Anna Helbok | STUBE

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Katharina Winkler: Blauschmuck

: Roman / Katharina Winkler. - Berlin : Suhrkamp, 2016. - 197 S.
ISBN 978-3-518-42510-7      fest geb. : ca. € 19,50

Sprachlich faszinierendes Porträt einer misshandelten Frau. (DR)

Den Blauschmuck tragen die Frauen des kurdischen Dorfes in der Türkei am Hals, im Gesicht, an den Beinen. Je nachdem, wohin sie der Ehemann, der Vater, der Bruder geschlagen hat. Er ist Initiationszeichen, er macht sie zugehörig, zeigt Besitz an. Die österreichische Autorin erzählt in ihrem Debütroman die Geschichte einer ihr bekannten Migrantin. Die Geschichte von Filiz geht gut aus, andernfalls, so Katharina Winkler im Ö1-Interview, hätte sie sie nicht aufschreiben wollen. Sie beginnt in einem kurdischen Dorf, wo Filiz - anders als man bei dieser Thematik erwarten würde - zunächst heimlich ihre große Liebe heiratet und die beiden von einer gemeinsamen Zukunft in Blue Jeans in Deutschland träumen. Doch nach der Hochzeit ist alles wie immer: Filiz wird zum Besitz, sie wird geschlagen, sie trägt Burka, sie bekommt Kinder. Die Familie geht schließlich ins Ausland, aber Freiheit gibt es auch hier keine, bis die Behörden aufmerksam werden.
Das Lesen fällt einem schwer, das Buch ist aufwühlend, macht wütend und lässt einen die Hilflosigkeit der Protagonistin heftig nachfühlen. Doch es stellt sich auch die Frage, ob man einem Einzelnen Schuld zuweisen kann, der in einer derartigen Gesellschaft groß wurde, wo der Mann eine Naturgewalt zu sein hat. Der doch eigentlich auch große Träume hatte und von Liebe sprach, aber von Kind an nur Gewalt vorgelebt bekam. Immer wieder rettet einen die wunderbare Sprache, in der die Erzählung gehalten ist, davor, das Buch entsetzt wegzulegen. Lyrisch, sehr orientalisch, dann wieder kurz und prägnant erzählt Winkler diese ergreifende Geschichte. Für alle Bestände, auch wegen des Österreich-Bezuges, sehr zu empfehlen.

Sabine Eidenberger | biblio

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Thomas Glavinic: Der Jonas-Komplex

 : Roman / Thomas Glavinic. - Frankfurt a. M. : S. Fischer, 2016. - 747 S.
ISBN 978-3-10-002464-0      fest geb. : ca. € 25,70

Glavinic mal drei! - Erzählerische Volten schlagender Roman über drei Anti-Helden, die überall Gefahr statt Chance sehen und vielleicht doch nur ein- und derselbe sind? (DR)

"Wer wir sind, wissen wir nicht. Beim letzten Durchzählen kam ich auf mindestens drei Personen, die jeder von uns ist. Erstens die, die er ist, zweitens die, die er zu sein glaubt, und drittens die, für die ihn die anderen halten sollen." Mit diesem gedanklichen Rösselsprung beginnt der österreichische Erfolgsautor Thomas Glavinic sein wildes Spiel mit Genres und Motiven, Identitäten und Wirklichkeiten, Zeiten und Orten. Auf rund 748 Seiten entführt er die LeserInnen in seinen unverwechselbaren Erzählkosmos voll schwarzen Humors, skurriler Charaktere und Einfälle.
Motivtreue ist ein markantes Stilmittel des Autors, manche LeserInnen sind dem Liebespaar Jonas und Marie schon begegnet (zuletzt in "Das größere Wunder"). Doch handelt es sich kaum um die gleichen Leben, um die selben Charaktere vielleicht? Diesmal wollen sich die beiden auf eine Antarktisexpedition begeben, doch davor lässt sich Jonas an abenteuerlichen Orten in der Welt verstecken. Im zweiten Erzählstrang kämpft ein depressiver Wiener Schriftsteller, ein alptraumhaft verzerrtes Spiegelbild des eigenen Autoren-Ichs (wie schon in "Das bin doch ich"), mit seinen diversen Süchten und Ängsten und der Menschheit im Allgemeinen. Glavinic, ein Meister der Selbst-Inszenierung, schafft geschickt Parallelen zur eigenen Biografie, doch wo beginnt oder endet die Authentizität? Die dritte Handlungsebene beschreibt die schwere Kindheit eines hochintelligenten 13-Jährigen in den 1980er Jahren, wo allein Bücher und Schachspiel Zuflucht und Aussicht auf ein besseres Leben bieten. "Alles wird gut" (S. 744), hofft man am Ende mit diesem jugendlichen Protagonisten.
Nahtlos verwebt Glavinic Fiktion und Fakten in den dunklen und hellen Lebensmomenten seiner drei männlichen Protagonisten zu einem großen Ganzen. Aktuelle gesellschaftliche Prozesse, tiefe seelische Verletzungen und menschliche Abgründe haben darin genauso Platz wie Witz, Romantik und konkrete Poesie. Kluge Sätze und anregende Gedankenspielereien machen die Selbstverliebtheit des Autors und ein paar Banalitäten verzeihlich. Einsamkeit und Angst, Leben und Tod, aber vor allem der Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen stehen im Mittelpunkt dieses polarisierenden Romans, der zum Lachen und Weinen bringt, schockiert und verunsichert, provoziert und tröstet. Ein zutiefst österreichischer, lesenswerter Roman, der nicht nur für Literaturkreise jede Menge Gesprächsstoff bietet.

Elisabeth Zehetmayer | biblio

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Roman Klementovic: Immerstill

: Thriller / Roman Klementovic. - Meßkirch : Gmeiner-Verl., 2016. - 309 S. - (Gmeiner Spannung)
ISBN 978-3-8392-1888-4      kart. : ca. € 13,40

Über manche Dinge soll oder kann man nicht reden… (DR)

Vor drei Jahren verschwanden in der Faschingszeit zwei Jugendliche, die nur eines verband: Sie gingen in die gleiche Klasse. Nun sind aus dieser Klasse wieder zwei verschwunden, und zwar genau die beiden, die nicht nachließen bei der Suche, während die restliche Dorfgemeinschaft zum Alltag übergegangen war.
Wollte man diesen Roman verfilmen, der im fiktiven Grundendorf im Marchfeld spielt, könnte man z.B. in Lassee drehen. Werbung wäre das aber keine für den Ort. "Nein, Grundendorf war nicht schön, ästhetisch oder warm - es war hässlich, geschmacklos und kalt. Und die Menschen, die hier lebten, waren lieblos, kalt und grau." Das Wetter passt zum Ort des Geschehens. Gibt es die Gattung Thriller noir?
Bevor etwas Schreckliches passiert, hat man schon 100 Seiten gelesen, ohne dass es langweilig geworden wäre. Und dann passiert ja noch genug. Wie Klementovic aus der Sicht einer Frau schreibt, ist schon überzeugend, und wenn man selbst nicht gerade eine schwere Lebensphase durchmacht, ist dieses Buch wirklich empfehlenswert. Man denkt sich während des Lesens, dass hier zu viele lose Fäden in der Handlung sind und sich das logisch nicht ausgehen kann, aber Klementovic schafft das in souveräner Manier. Ein Buch, das im Thrillerregal stehen sollte.

Michael Wildauer | biblio

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Christina Höfferer: Lesereise Vatikan

 : mit der roten Vespa zum Petersplatz / Christina Höfferer. - Wien : Picus-Verl., 2016. - 131 S.
ISBN 978-3-7117-1063-5      fest geb. : ca. € 14,90

Heiliges und weniger Heiliges - Nachrichten aus einem Kleinstaat von Weltbedeutung. (EL)

Gerade rechtzeitig zum außerordentlichen Heiligen Jahr: ein kenntnisreich und unterhaltsam geschriebenes Begleitbuch für einen Besuch im kleinsten allgemein anerkannten Staat der Welt. Geschrieben ist es aus dem Blickwinkel der Insiderin, mit Sympathie und Fachwissen und treffsicheren Formulierungen. Und der Gabe, kleine Geschichten mit Geschichtsbezug zu erzählen und Einzelbeobachtungen zu systematisieren. Die Kulturhistorikerin und Journalistin lebt seit Jahren in Rom und ist Mitglied des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft, einer im Vatikan beheimateten Forschungsinstitution. Daher verfügt sie auch über die nötigen Zugänge und Türöffner, die sie hinter den Mauern des Vatikans Interessantes aufspüren lassen. So erfährt man Menschliches und Allzumenschliches, etwa über den Bäcker des Papstes und den Schneider und die Garde. Oder ist eingeladen zu einem Ausflug nach Castel Gandolfo in die Papstgärten. Auch das romantische Flair eines nächtlichen Spazierganges im Schatten der Engelsburg wird vermittelt. Und eine Menge Detailwissen. Etwa über den Frauenanteil im Vatikan, die Geschichte der deutschen Jüdin Hermine Speyer, die in der Nazizeit im Vatikan angestellt war und dort überlebte.
Insiderwissen, Tratsch und Anekdotisches, Authentisches und Mythen bilden den spannend und informativ aufbereiteten Grundstock dieser literarischen Kurzreportagen, die sich hervorragend als Reisebegleiter eignen und gegen Verschwörungstheorien, Unkenntnis und Dummheit eindringlich empfohlen werden.

Fritz Popp | biblio

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Thomas Pfeifer: Treffen sich zwei Knochen ...

: fit und gelenkig bis ins hohe Alter ; [das Buch der gesunden Gelenke] / Dr. Thomas Pfeifer. Unter Mitarb. von Claudia Stursberg. - Frankfurt a. M. : Westend, 2016. - 237 S. : graph. Darst.
ISBN 978-3-86489-128-1      kart. : ca. € 15,50

Notwendiges medizinisches Grundverständnis als Basis für einen gesünderen Lebensstil. (NK)

Wie gesund leben wir Mitteleuropäer eigentlich? Reden wir mit unseren Körperteilen? Hören wir unseren Knochen zu? Was würden diese zu unserem Lebensstil sagen, wenn sie reden könnten? Mit solchen und ähnlichen Fragen weckt der erfahrene Orthopäde die Neugierde für sein Buch. Der Mensch ist zu einem hohen Maß für seinen körperlichen Zustand selbst verantwortlich, meint er. Fit und gelenkig bis ins hohe Alter, verspricht der Untertitel. Die Zusage, etwas für die eigene Gesundheit tun zu können, motiviert zum Weiterlesen. Die leichte Umgangssprache mit locker eingefügten Fachbegriffen hilft genauso wie die eingestreuten humorvollen Bemerkungen, sich in die detaillierte Anatomie der Gelenke zu vertiefen. Die Grafiken sind teilweise sehr schlicht, aber umso schöner sind Pfeifers bildhafte Beschreibungen, um die komplizierten Körperfunktionen wirklich einfach und gut verständlich darzustellen.
Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren, ist ihm ein großes Anliegen, unermüdlich weist er auf diese Notwendigkeit hin. Es ist sträflich, Kinder nicht gehen und laufen zu lassen, mahnt er Eltern, etwa im Hinblick auf den Schulweg. Therapeutische und operative Maßnahmen werden eher kurz beschrieben. Empfehlenswert.

Aloisia Altmanninger | biblio

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Franz Troyer: Heilsame Begegnungen

: Impulse aus dem Johannesevangelium / Franz Troyer. - Innsbruck : Tyrolia, 2016. - 190 S.
ISBN 978-3-7022-3514-7      fest geb. : ca. € 17,95

Ein neuer Blick auf bekannte und unbekannte Teile des vierten Evangeliums. (PR)

Das Johannesevangelium schildert mit besonderer Tiefe, wie Jesus auf Menschen zugeht, die sich in einer Notlage befinden wie Blinde, Gelähmte, Hungrige, Ratsuchende. Oft ist ein körperliches Gebrechen auch Symptom für eine tiefsitzende innere Befindlichkeit, sodass die Hilfe Jesu gleicherweise Leib und Seele gilt. Der Autor analysiert diese Perikopen, arbeitet ihr Anliegen heraus und ordnet sie vergleichbaren Stellen der anderen Evangelien zu. Nach dieser an sich schon anregenden Bibelauslegung fragt er nach den Initiativen, die die Menschen setzen, um heil zu werden, und denen, die von Jesus ausgehen, um ihnen zu helfen. Er deckt die Einstellungen auf, die ein Heilwerden entweder verhindern oder bewirken. Diese und viele damit zusammenhängende Mechanismen sind, wie sich zeigt, bis heute gleich geblieben.
Die LeserInnen, die für einen kritischen Blick auf sich selbst offen sind, finden hier viele Anregungen, sich zu hinterfragen, und ebenso viele Ermutigungen, ihr Leben diesem Jesus anzuvertrauen. Das Buch gehört zu jenen, die man immer wieder zur Hand nimmt, um eine Schriftstelle nachzusehen, zu meditieren und in sein Leben hineinzunehmen. Es möge viele LeserInnen finden!

Hanns Sauter | biblio

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