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biblio : aktuelle buchtipps

Buchtipps / 2015 / Mai

erstellt von der STUBE und dem Österreichischen Bibliothekswerk

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Sarah N. Harvey: Drei kleine Wörter

/ Sarah N. Harvey. Aus dem Engl. von Ulli und Herbert Günther. - Dt. Erstausg. - München : Dt. Taschenbuch-Verl., 2015. - 252 S. - (Reihe Hanser)
ISBN 978-3-423-65014-4      kart. : ca. € 14,40

Das Aufwachsen bei seinen Pflegeeltern hat Sid, die sechzehnjährige Hauptfigur dieses kanadischen Jugendromans, nie als Problem erlebt – die wechselnden anderen Kinder, wie mit Einsetzen der Handlung die kleine Fariza, die ebenfalls bei seinen Eltern Schutz und Hilfe finden, zwar manchmal als anstrengend, aber auch als Bereicherung. Es ist eigentlich nur der in seiner Geburtsurkunde eingetragene volle Name „Siddharta“, der ihn an seine leibliche Mutter, die er mit zwei Jahren das letzte Mal gesehen hat, erinnert. So ist Sid wenig begeistert, als plötzlich ein Mann auftaucht und ihn um Hilfe bittet: Nicht nur die psychisch labile Mutter, auch sein jüngerer Halbbruder, von dessen Existenz er nichts wusste, sind verschwunden. Doch dann reizt es ihn doch – eine detektivische Suche und die nicht unkomplizierte Begegnung zweier ungleicher Brüder (von denen noch dazu der eine hellhäutig und rothaarig, der andere schwarz ist…) folgen.
Parallel geführt zu Sids Auseinandersetzung mit seiner Herkunftsfamilie wird die Geschichte von Fariza, die anfangs kein Wort spricht und im gemeinsamen Zeichnen mit Sid einen Weg findet, sich mitzuteilen. Angenehm unaufgeregt erzählt Sarah N. Harvey (die nicht nur Autorin, sondern auch Verlagslektorin ist) von einer ungewöhnlichen Coming-of-Age-Geschichte – erfreulich auch, dass hier ausnahmsweise keine Liebesgeschichte, sondern andere Beziehungen im Mittelpunkt stehen. Der stille und trotzdem tatkräftige Sid bietet Identifikationspotential gerade für männliche junge Leser – und davon kann jede Bücherei nicht genug haben!

Kathrin Wexberg | STUBE 

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Ronan Badel: Der faule Freund

/ Ronan Badel. - Wuppertal : Peter Hammer, 2015. - [26] S. : überw. Ill. -
ISBN 978-3-7795-0515-0    fest geb. : ca. € 10,20

Zugegeben, die Abholzung des Regenwaldes ist normalerweise kein Anlass zum Schmunzeln. Und das Faultier (zu Unrecht!) nicht gerade das Lieblingstier der Kinderliteratur. Und doch wird beides zum Anlass einer äußerst launigen Geschichte, die in diesem Bilderbuch ganz ohne Text erzählt wird. Das Anfangsszenario kommt einem fast vertraut vor: Ein gemütlicher Nachmittag. Drei Freunde spielen Karten. Einer schläft. In einer Baumkrone. Hängend auf einem Ast. Er ist ein Faultier und seine Clique: Schlange, Frosch und Vogel. Doch als der Baum plötzlich gefällt und auf einen Lastwagen verlegt wird, ist es mit der Ruhe vorbei. Denn das Faultier – seinem biologisch nicht ganz korrekten Namen entsprechend noch immer schlafend – befindet sich noch auf dem Baum und wird flugs abtransportiert, zu weiß was für schlimmen Dingen. So „gechillt“ seine Mimik, so emotional zeichnet Ronan Badel die der Freunde: Während der Frosch verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und der Vogel leise Servus winkt, ist die Schlange beherzt genug, dem Lastwagen mit Baum und Faultier zu folgen… Über Hängebrücken und Fluten, Abgründe und Wasserfälle – bis die beiden Tiere schließlich wieder wohlbehalten zurück sind und gemeinsam mit Frosch und Vogel „abhängen“ können.
Dass der faule Freund seine ganze Rettung verschlafen hat, ist nur eine der vielen Pointen in diesem charmanten kleinen Buch, in dem der französische Illustrator den Dschungel und seine Bewohner_innen in karikierenden, pastellfarbenen Bildern zeigt. So scheinbar schlicht die Geschichte rund um aktionsreichen Slapstick doch scheint, so viel erzählt sie doch auch über bedingungslose Freundschaft. Geradezu ideal, die Ereignisse beim „Vorlesen“ mit eigenen Worten zu erzählen. Oder den Bildwitz der Illustrationen gemeinsam still zu genießen. Bis zum ersten Kichern. Ab 3 Jahren.

Christina Ulm | STUBE

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Doris Knecht: Wald

: Roman / Doris Knecht. - 2. Aufl. - Berlin : Rowohlt Berlin, 2015. - 270 S.
ISBN 978-3-87134-769-6      fest geb. : ca. € 20,60

Privat und finanziell auf dem Nullpunkt, versucht eine einstmals erfolgreiche Designerin auf dem Land zu überleben. (DR)

Marian hat sich mit Talent und Fleiß eine Existenz als Designerin geschaffen und kann sich ein relativ luxuriöses Leben leisten. Als sich 2008 die Wirtschaftskrise abzuzeichnen beginnt, ist sie überzeugt, dass ihr nichts passieren kann, und eröffnet sogar noch ein Geschäft in bester Citylage. In diese Zeit fällt auch die Trennung von ihrem Lebensgefährten und sie verliebt sich Hals über Kopf in Bruno, einen smarten Universitätsdozenten. Doch es scheint, als hätte sie sich sowohl geschäftlich als auch privat übernommen. Viele ihrer Kundinnen entdecken plötzlich den Charme kostengünstiger Labels und Bruno, der sie einem permanenten Wechselbad von Begehren und Abgrenzung ausgesetzt hat, verlobt sich mit einer anderen. Plötzlich steht sie allein mit einem riesigen Schuldenberg da, verliert Geschäft und Wohnung und verkriecht sich in ein Haus am Land, das ihr eine Tante vererbt hat. Dort muss sie buchstäblich von null beginnen. Der erste Winter wird zur Überlebensprobe. Ihre Situation verändert sich, als sie einen Gutsbesitzer kennenlernt, der sie unterstützt, dafür aber ihre sexuelle Verfügbarkeit erwartet. Nach der intensiven Erfahrung von Kälte, Hunger und Einsamkeit lässt sie sich ohne Zögern darauf ein.
Lebendig, ironisch und doch nicht ohne Wärme schildert Doris Knecht die Entwicklung ihrer Protagonistin, die es nach dem Zusammenbruch ihrer bürgerlichen Existenz schafft, in diametral entgegengesetzten Lebensumständen Fuß zu fassen. Es ist faszinierend mitzuverfolgen, wie sie sich immer mehr praktische Eigenschaften aneignet, wozu in der ersten Zeit auch Hühnerdiebstahl und Wilderei zählen, schließlich Fischfang und Gemüseanbau. So gesehen ist "Wald" eine richtige Robinsonade. Allerdings bleibt der Roman in der Realität verankert. Marian hat, wenn auch spärlich, Kontakte zu den Leuten im Ort und die Beziehung zu Franz, dem Gutsbesitzer, ist eine handfeste pragmatische Angelegenheit. Doch nach und nach entsteht aus einem reinen Tauschhandel eine von gegenseitigem Respekt getragene Nähe.
"Wald" ist so gut geschrieben, dass man sofort gefangen ist. In Marians Erinnerungen an ihr Leben vor dem großen Crash ist das Lebensgefühl des gehobenen Mittelstands (in diesem Fall in Wien) so präzise dargestellt, dass man meint, die Personen zu kennen. Und mit Marian hat Doris Knecht eine einprägsame Identifikationsfigur geschaffen, die man so schnell nicht vergisst. Ein großartiger Roman, der erstklassige Unterhaltung bietet und zeigt, wie intensiv das Leben nach einem ganz tiefen Absturz wieder schmecken kann.

Ingrid Kainzner | biblio

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Peter Rosei: Die Globalisten

: Roman / Peter Rosei. - St. Pölten : Residenz-Verl., 2014. - 154 S.
ISBN 978-3-7017-1633-3  fest geb. : ca. € 19,90

Geistreiche Erzählung über vermeintliche Emporkömmlinge und verlotterte Dichter. (DR)

Man ahnt es schon beim Titel: In seinem jüngsten Roman geht es Rosei "ums große Ganze". Und so könnten die Figuren in dieser Geschichte kaum unterschiedlicher sein. Da gibt es den talentierten Dichter Josef Wassertheurer, der immer der großen Kunst nacheifert, aber keinerlei Ideen mitbringt. Auf der anderen Seite träumt sein neureicher Freund und TV-Produzent Alfred Wallauschek von einem großartigen Kunstwerk, verfügt aber über null Begabung. Beiden gemeinsam ist der chronische Geldmangel. Und hier kommt die dritte Figur ins Spiel: Adolphe Weill, der viel Geld in die Hand nehmen kann und will, um ordentlich Gewinn zu machen. Allerdings ist er in dubiose Geschäfte mit der Unterwelt verstrickt. Hier tritt auch noch ein Herr Tschernomyrdin auf, der höchste Regierungskreise in Russland korrumpiert. So pendelt der Handlungsstrang zwischen Wien, St. Petersburg, dem Ausseerland usw.
Was zunächst wie ein gewöhnlicher Wirtschaftskrimi aussieht, entpuppt sich im Laufe der Erzählung als teilweise köstliches, mitunter groteskes Geflecht, das den LeserInnen viele Leerstellen eröffnet, die mit Phantasie gefüllt werden müssen. Doch genau davon lebt der Roman, der - mit vielen Austriazismen gespickt - gleichzeitig eine bitterböse Satire auf den Literaturbetrieb ist.
Rosei gelingt es, in seiner sehr präzisen und manchmal bewusst antiquierten Sprache Bilder entstehen zu lassen, denen man sich nicht verweigern kann. So wird man in die Geschichte richtiggehend hineingezogen, ohne am Ende zu wissen, was nun wirklich unter "global" zu verstehen ist. Dass man sich dabei auch köstlich unterhalten kann, sei ebenfalls erwähnt. Empfehlenswert!

Heinrich Klingenberg | biblio

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Favel Parrett: Der Himmel über uns

: Roman / Favel Parrett. Aus dem Engl. von Kathrin Razum. - Hamburg : Hoffmann und Campe, 2015. - 271 S.
ISBN 978-3-455-40518-7      fest geb. : ca. € 20,60

Ein sinnlicher Roman über eine besondere Freundschaft - kraftvoll, behutsam und wohltuend. (DR)

Isla, ihr kleiner Bruder und ihre Mutter beginnen ohne den Vater ein neues Leben in Hobart auf Tasmanien. In ihren Alltag tritt der Seemann Bo, der als Schiffskoch auf der "Nella Da" arbeitet - einem legendären Frachter, der zwischen 1953 und 1987 von der australischen Regierung zur Antarktisforschung eingesetzt wurde und regelmäßig in Hobart festmachte.
Bo erzählt von der Arbeit auf hoher See, von den faszinierenden Farben in der Antarktis und von seiner fernen Heimat Dänemark und bringt auf diese Weise eine Welle von Farben und positiven Emotionen in das Leben der kleinen Familie. Gleichzeitig schildert das Mädchen, wie es ihre Welt zwischen der Schule, dem Meer und inmitten ihrer Familie und ihrer Freunde wahrnimmt.
Favel Parretts Buch ist eine Geschichte voller Gefühle, ein Roman für die Sinne und die Vorstellungskraft, für das innere Auge, die Geschmacks- und Geruchsnerven und Balsam für das Herz und die Seele. In einer Welt, in der allzu oft die negativen und hässlichen Gefühle und Bilder vorherrschen und sich in den Vordergrund drängen, schafft Favel Parrett ein Gegenstück dazu, indem sie einfach beschreibt, was still und unaufdringlich, jedoch immer da ist.

Martina Stiegler | biblio

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Ljudmila Ulitzkaja: Die Kehrseite des Himmels

/ Ljudmila Ulitzkaja. Aus dem Russ. von Ganna-Maria Braungardt. - München : Carl Hanser, 2015. - 223 S. : Ill.
ISBN 978-3-446-24728-4   fest geb. : ca. € 20,50

Russlands wichtigste literarische Stimme verwebt Zeitgeschichtliches und Persönliches miteinander. (BI)

Ljudmila Ulitzkaja, Jahrgang 1943, die seit 2005 alle zwei Jahre ein Buch herausgegeben hat, gilt schon seit langer Zeit als Russlands wichtigste Stimme in der Literatur. In ihrer neuesten Publikation zeigt sie sich von einer sehr persönlichen Seite. Sie erzählt von ihrer Familie, von Freunden und ihrer Liebe zur Literatur, ja man kann fast sagen, von der Ehrfurcht vor James Joyce und Vladimir Nabokov. Gefühle von Scham und Ärger ihrem Land gegenüber, das sich seit der Revolution stark verändert hat, kommen explizit zur Sprache. Ihre Ambivalenz zum neuen Machtgefüge verschweigt sie nicht. Sympathie bekundet Ulitzkaja gegenüber Österreich, einem Land, in dem Politik und Kultur keine unversöhnlichen Pole sind, wie sie schreibt.
Im letzten Abschnitt zeigt sie sich von ihrer verwundbaren Seite, spricht offen über ihre Krebserkrankung. Dennoch gleitet der Erzählstil nicht ins Sentimentale. Im Gegenteil. Ljudmila Ulitzkaja beweist in ihrem Buch erneut ihr feines Gespür fürs Erzählen, das Erzeugen von Stimmungen und Atmosphäre. Zeitgeschichtliches und Persönliches verwebt sie gekonnt miteinander! Für Jugendliche und Erwachsene unbedingt zu empfehlen.

Cornelia Stahl | biblio

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Livia Klingl: Wir können doch nicht alle nehmen!

 : Europa zwischen "Das Boot ist voll" und "Wir sterben aus" / Livia Klingl. - Wien : Kremayr und Scheriau, 2015. - 190 S.
ISBN 978-3-218-00968-3   fest geb. : ca. € 22,00

Diskussion über die gegenwärtige Flüchtlingspolitik in Europa. (GP)

"Wir können doch nicht alle nehmen!" - Das ist richtig, heißt aber nicht, dass wir keine nehmen können. Der Titel lässt schon ahnen, wie extrem in Europa die Diskussionen über Zuwanderung und Not von Flüchtlingen laufen. Als viel und weit gereiste Krisenberichterstatterin kennt sich Livia Klingl aus mit dem Leid eines großen Teils der Menschheit. Mit Leidenschaft und beeindruckendem Engagement erklärt sie, wo der Schuh drückt. Einerseits haben wir eine überalterte Bevölkerung und brauchen deshalb dringend Zuzug von außen. Andererseits gibt es starke Strömungen gegen jede von außen kommende Veränderung unserer Bevölkerungsstruktur. Und dann ist da die große Not der in vielen Staaten verfolgten Menschen, die verantwortungslosen Schleppern ihr letztes Geld geben, um nach Europa zu gelangen und hier ein freies und menschenwürdiges Leben führen zu können. Jährlich kommen dabei Tausende im Mittelmeer zu Tode. Man weiß, dass diese Menschen in Not überwiegend jung sind, oft einen erstaunlich hohen Bildungsgrad haben und in der Regel willens sind, sich in unsere Arbeits- und Gesellschaftsstrukturen einzufügen. Warum da nicht beiden Seiten helfen, uns selbst und auch diesen bedauernswerten Menschen?
Es ist beschämend, wie hilflos die EU auf den Migrationsdruck reagiert und wie sie bis heute zu keiner solidarischen Haltung gegenüber ihren Staaten an den Außengrenzen gefunden hat. Geschweige denn zu einer sinnvollen gemeinsamen Asylrechtspolitik, die die Mitmenschlichkeit nicht auf der Strecke lässt. Livia Klingl hat gut recherchiert und kann dazu viel überzeugendes Datenmaterial, schwerpunktmäßig auf Österreich bezogen, liefern. Sie weiß, dass nur Wissen und Information die verhängnisvollen Sperren in unseren Köpfen lösen und damit vielen Menschen die Angst vor dem Fremden nehmen können. Viele Betroffene kommen in diesem empfehlenswerten Buch zu Wort, viele Einzelschicksale, die ans Herz gehen.

Frieder Rabus | biblio

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Hanns Sauter: Gott, der nach mir schaut

: Besinnungsnachmittage mit Senioren / Hanns Sauter. - Regensburg : Pustet, 2015. - 159 S. : Ill. - (Konkrete Liturgie)
ISBN 978-3-7917-2659-5      kart. : ca. € 17,50

Anspruchsvolle christliche Angebote für Senioren. (PR)

Was erwarten sich Senioren, die einen Besinnungsnachmittag besuchen? Vielleicht möchten sie nicht nur zuhören, sondern sich persönlich einbringen. Vielleicht erwarten sie nicht nur Unterhaltung, sondern eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit ihrem Leben und Glauben. Vielleicht möchten sie nicht ständig der Jugend nachtrauern, sondern sich die wertvollen Seiten des Älterwerdens bewusst machen.
Wer Senioren anspruchsvolle Einkehrnachmittage oder Wortgottesdienste bieten möchte, findet hier 15 ausgearbeitete Modelle zu zentralen Glaubens- und Lebensfragen, die da sind: Mit dem Älterwerden leben; Glaube heißt für mich...; Im Alter den Alltag leben und darin Gott erfahren; Abschiednehmen und Loslassen. Beeindruckend aufbereitet sind die Themen "Neue Horizonte. Was erwartet uns beim Sterben?" und "Über den Tod hinaus denken. Was soll von mir bleiben?" Der Autor fokussiert ebenso mutig wie behutsam das so oft tabuisierte Ende des Lebens und lädt ein, es im Licht christlicher Hoffnung zu betrachten. Mit klugen Denkanstößen führt er aus der angstvollen Enge, die das Thema oft bestimmt, in eine christlich geprägte Weite.
Methodisch arbeitet Hanns Sauter vor allem mit Meditationen, Anregungen für Gruppengespräche, Impulsen zum Thema, Anleitungen zur Einzelarbeit und einfachen Aktionen, die nicht überfordern, z.B. gemeinsam einen Dank-Baum gestalten. Alle Texte sind klar und verständlich formuliert, nie floskelhaft, bringen den Inhalt auf den Punkt und wirken in der Praxis erprobt. Ältere Damen und Herren, die noch geistig fit sind und ihre Erfahrungen einbringen möchten, werden für solche Angebote sicher dankbar sein.

Gabriele Doblhammer | biblio

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