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biblio : aktuelle buchtipps

Buchtipps / 2014 / Oktober

erstellt von der STUBE und dem Österreichischen Bibliothekswerk

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Eva Schöffmann-Davidov: Pünktchen Pünktchen Komma Strich

Bamberg : Magellan, 2014. - [24] S. : überw. Ill.
ISBN 978-3-7348-1505-8    unzerr. Pappe : ca. € 10,30

„Kennst du mich?“, fragt der kleine Kerl am sonnengelben Einband des Bilderbuches. Noch nicht, schließlich muss er erst gezeichnet werden! In kleinen, klaren Schritten führt Eva Schöffmann-Davidov – bekannt für ihre detailreichen Coverillustrationen – ihr Publikum von zwei Pünktchen zu einem ausgestalteten Jungen in Ringelshirt – Sommersprossen inklusive. Jede Doppelseite beschreibt im Kreuzreim einen Arbeitsschritt, die Anleitungen auf der linken Seite sind mit dem fröhlichen Gelb des Einbandes unterlegt. Auf der rechten Seite wird auf Weiß das Entstehen der gezeichneten Figur nachvollziehbar gemacht: Nase, Mund, Ohren, Haare, und dann – „der kugelrunde Bauch! Für Gummibär und Apfelsaft brauchts den natürlich auch.“ Nach Kopf und Oberkörper wandert der Blick der Betrachter_innen hinunter zu Beinen und Schuhen. Das Gesamtbild des Jungen – der Arthur heißt, wie sich herausstellt – ergibt sich erst ganz zum Schluss. Das Pappbilderbuch eignet sich nicht nur wegen seiner Stabilität schon für die Jüngsten, sondern auch wegen der umweltverträglichen Farben auf Pflanzen- und Wasserbasis, die alle Bücher von Magellan auszeichnen.

Simone Weiss | STUBE 

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David McKee: Sechs Männer

/ David McKee. Aus dem Engl. von Thomas Bodmer. - Zürich : NordSüd Verl., 2014. - [21] Bl. : Ill.
ISBN 978-3-314-10248-6    fest geb. : ca. € 14,40

„Es waren einmal sechs Männer…“ Was wie ein Märchen beginnt, nimmt ein böses und allzu bekanntes Ende. In schlichten Worten und pointierten Illustrationen erzählt David McKee, warum Krieg entstehen kann, und reflektiert damit erneut Konfliktsituationen, wie es auch in seinem Bilderbuch-Klassiker „Du hast angefangen! Nein, du!“ passiert. Entstanden ist „Sechs Männer“ aber sogar noch davor: 1972 zum ersten Mal erschienen, legt der NordSüd Verlag das Bilderbuch nun neu auf und zeigt damit, wie zeitlos und universal die Streitgeschichte noch immer ist: Sechs Männer ziehen aus, um in Frieden leben zu können. Sie bauen sich große Häuser und werden reich. Mit dem Reichtum wächst die Angst, das Erarbeitete wieder zu verlieren, und so werden Soldaten angestellt. Die Angst lässt sich aber weder dadurch vertreiben noch durch die Tatsache, dass es gar keine Diebe zu geben scheint, im Gegenteil: keiner der sechs Männer kann mehr an den Frieden glauben, um derentwillen er losgezogen ist. Am Ende der Geschichte liegen tausende Figuren auf einem Schlachtfeld. „Außer sechs Männer auf jeder Seite, die kehrten einander den Rücken zu und reisten durch die Welt, auf der Suche nach einem Ort, wo sie in Frieden leben und arbeiten könnten.“
Es gibt viele Ursachen für die Kriege, die ständig die Welt erschüttern. McKees Geschichte erzählt eine davon in einer für Kinder zugänglichen, aber keineswegs verharmlosenden Weise. Sein reduzierter schwarzer Strich und die fast spielerisch angeordneten Figuren auf jeder Seite geben Raum für Deutung und Diskussion.

Simone Weiss | STUBE

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Daniel Glattauer: Geschenkt

 : Roman / Daniel Glattauer. - Wien : Deuticke, 2014. - 334 S.
ISBN 978-3-552-06257-3      fest geb. : ca. € 20,50

Ein liebenswerter Loser hat völlig unerwartet als Journalist und als Vater Erfolg. (DR)

Der Ich-Erzähler Gerold Plassek arbeitet als kleiner Redakteur bei der Gratiszeitung "Tag für Tag" ("ein weitgehend kulturloses Blatt für ein weitgehend kulturloses Publikum"), wo er die Leserbriefe und die bunten Meldungen zum Tag betreut. Urplötzlich kommt Bewegung in sein unambitioniertes berufliches Leben, das auch in der Freizeit arm an Glanzlichtern ist (Plassek trinkt zu viel Bier - alleine und mit seinen Stammtischfreunden in Zoltans Bar), als aufgrund einer von ihm verfassten Kurznotiz über ein überfülltes Obdachlosenheim eine anonyme Geldspende von 10.000 Euro abgegeben wird. Insgesamt dreizehn Mal wird nun in weiterer Folge in einem dicken Kuvert dieser Betrag an ein Sozialprojekt gespendet, auf das Plassek aufmerksam gemacht hat. Wie sich das Image des bisher unbedeutenden Journalisten ändert und die Frage, wer wohl der unbekannte Wohltäter sein mag, ergibt den ersten großen Spannungsbogen. Der zweite entwickelt sich aus der Beziehung des 43-Jährigen zu seinem vierzehnjährigen Sohn Manuel, der vorerst nicht weiß, dass der sympathische Loser sein Vater ist. Die Mutter hat ihm den klugen Pubertierenden für ein halbes Jahr quasi zur Nachmittagsbetreuung anvertraut. So sitzt er also bei "Onkel Geri" im Kammerl und hilft ihm wirksam bei den Sozialrecherchen. Zusätzlichen Schwung verleiht dem Roman, der keine böse, sondern eine gute Tat aufklärt, die sich anbahnende Liebesgeschichte Gerolds mit der Zahnärztin Rebecca, die sein marodes Gebiss saniert.
Eine originelle Grundidee (nach einer wahren Begebenheit), die klug gesetzte Personenkonstellation, amüsante Dialoge, süffisante Kommentare und eine überraschende Auflösung des Falles garantieren den LeserInnen intelligente Unterhaltung und dem "neuen Glattauer" breite Resonanz.

Maria Schmuckermair | biblio

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Isabella Feimer: Zeit etwas Sonderbares

: Roman / Isabella Feimer. - Wien : Septime, 2014. - 137 S.
ISBN 978-3-902711-24-3      fest geb. : ca. € 18,40

Kann ein Menschenherz auch ohne Kugel, die es trifft, zerbersten? Eindrucksvolles, fiktives Frauenleben als Spiegelbild einer traumatisierten Generation. (DR)

Zweite Hälfte des vorigen Jahrhunderts in Österreich am Land, "wo jeder gleich redet, gleich viel zu allem zu sagen und zu schweigen hat". Trost- und perspektivenlos ist Marias Leben, dessen Mitte überschritten ist. Nur einmal im Krieg ging es ihr besser, in Berlin, wo sie auch ihren Mann kennenlernte. Doch der ist, so wie ihr vermisster leiblicher Bruder, vom Feld nicht heimgekehrt. Seither war Maria nie mehr frei, im Haushalt und bei der Erziehung der Halbschwestern wird sie für die bald todkranke Mutter unverzichtbar. Da man "der eigenen Schwester doch den Mann nicht wegnimmt", hat auch die aufkeimende Liebe zwischen Maria und dem Verlobten ihrer Schwester keine Zukunft, Schwester Frieda heiratet wie geplant den geliebten Ferdinand und zieht ins Nachbardorf. Nachdem auch die jüngste Schwester das Weite gesucht hat und nach Australien ausgewandert ist, obliegt Maria allein die Pflege des bösartigen, übergriffigen Stiefvaters. An erster Stelle auf Marias Wunschliste: Der "Alte" muss krepieren. Nach dessen Tod bringt ihr Zusammenleben mit der eifersüchtigen Schwester Frieda und ihrer heimlichen Liebe Ferdinand statt dem erträumten Glück nur Einsamkeit, Maria fühlt sich als Parasit, "als Zeck der eigenen Seele".
In einem zu sich selbst und den Geschehnissen erträgliche Distanz schaffenden Ton erzählt sie in verschlungenen Assoziationsketten, Rückblicken, Träumen und Briefen über ihr Leben und Leiden während und nach dem Krieg. Welche Rolle der Mann im Mond und der erste russische Kosmonaut Juri Gagarin in der Geschichte spielen, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. In einer poetisch verdichteten, bilderreichen Kunstsprache entwirft die österreichische Autorin Isabella Feimer, diesjährige Stadtschreiberin von Schwaz, auf nur 138 Romanseiten das erschütternde Lebensbild einer vom Schicksal ent- und getäuschten Frau, die nur eines will: vergessen. Aber genau diese Gnade wird ihr nicht zuteil, die Schatten der Vergangenheit lassen sie nicht los, Schuldgefühle, Scham, zu lange Verdrängtes plagen sie, ihr zum höchsten Prinzip erhobenes Pflichtgefühl verunmöglicht ihr ein selbstbestimmtes Leben. Erst nach dem Fall der Mauer, ihrem Lebensende nahe, begreift sich Maria als Teil von etwas Größerem, einer abgeschlossenen Zeit. "Geht man, geht auch das Leid, das eigene und das der anderen, […] man hinterlässt nichts, keine Geschichte."
Der raffinierte Handlungsaufbau, der anspruchsvolle Sprachstil, die sensible Charakterzeichnung und ein umsichtiges Lektorat machen diesen im Septime Verlag erschienenen Kurzroman zu einer lohnenden Lektüre!

Elisabeth Zehetmayer | biblio

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Wolf Haas: Brennerova

: Roman / Wolf Haas. - Hamburg : Hoffmann und Campe, 2014. - 238 S.
ISBN 978-3-455-40499-9      fest geb. : ca. € 20,60

Kultfigur Brenner ermittelt wieder. Manchmal ist weniger mehr. Dennoch langweilt Wolf Haas' komische Sprachkunst nie. (DR)

Und ob du es glaubst oder nicht, der Brenner ist wieder da! In seinem mittlerweile achten Krimiabenteuer entdeckt der in die Jahre gekommene Exbulle die Schönheit der Russinnen im Internet. Dass die "einheimischen Weiber" auch nicht zu verachten sind, erfährt er in seiner Beziehung mit der resoluten frühpensionierten Lehrerin Herta. Dort wie da wandelt Brenner alsbald auf Freiersfüßen und mitten hinein ins schlimmste Schlamassel, Doppelleben Hilfsausdruck. Während sich Herta auf einer ihrer schamanischen Wanderreisen befindet, bricht Brenner nach Nischni Nowgorod auf, um die liebreizende Nadeshda kennenzulernen. Statt dem ersehnten Liebesabenteuer erwarten ihn dort Schläge, eine Abfuhr sowie ein gefährlicher Auftrag. Verzweifelt bittet ihn Nadeshda, ihre von einem Mädchenhändlerring verschleppte Schwester in Wien ausfindig zu machen. Wieder daheim taucht Brenner in die düstere Welt der Rotlichtmafia ein. Kurz darauf sorgen eine tätowierte Leiche in der Donau, wenig redselige, aber umso zwielichtigere Zeugen, mehrere abgehackte Hände mit rätselhaften Tätowierungen, eine zweckdienliche Eheschließung und eine unerwartete Geiselnahme für allerlei Ärger und amouröse Turbulenzen. Aber pass auf, was ich dir sage. Nach gut 20 Jahren Romanantiheldexistenz kann den schrulligen Ermittler wider Willen kaum was erschüttern, nur der Geruch von Frauentränen, "Nirwana nichts dagegen". Und Brenner ein Frauentränenumfaller, wie er im Buche steht…
Wo Wolf Haas draufsteht, ist auch Wolf Haas drin. Ungeachtet der längeren Pause, trägt auch dieser Simon-Brenner-Band alle wohlvertrauten Stilmerkmale. Originelle Wortschöpfungen, grotesk übersteigerte Vergleiche, eigenwillige Verknappungen und stereotype Wiederholungen begegnen den LeserInnen wie liebgewonnene alte Bekannte. Ob Internetkontaktbörse, Tätowierungsspruch, Straßenstrich, Stockholmsyndrom, PädagogInnenschicksal, Kraftplatzsuche oder österreichisches Paarverhalten - alles wird aufs Korn genommen.  Natürlich darf auch der das Geschehen im freundschaftlichen Ikea-Du-Ton ironisch kommentierende, zukünftige Ereignisse andeutende, anonyme Erzähler nicht fehlen. Er verschafft uns tiefere Einblicke in die weltanschaulichen Abgründe und das Seelenleben seiner karikaturhaft gezeichneten ProtagonistInnen. "Von dem ganzen ding her" ein kurzweiliges, hochamüsantes Lesevergnügen mit viel Galgenhumor, aber einem allzu tollkühnen Handlungsverlauf, Münchhausen frage nicht.

Elisabeth Zehetmayer | biblio

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Edgar Feuchtwanger: Als Hitler unser Nachbar war

: Erinnerungen an meine Kindheit im Nationalsozialismus / Edgar Feuchtwanger mit Bertil Scali. Aus dem Franz. von Antje Peter. Mit einem Nachw. von Bertil Scali. - München : Siedler, 2014. - 221 S.
ISBN 978-3-8275-0038-0      fest geb. : ca. € 20,60

Schilderung der Ereignisse in München vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aus der Sicht eines Kindes. (GE)

Edgar Feuchtwanger wächst in einem großbürgerlich-jüdischen Haushalt der Zwischenkriegszeit auf. Als er fünf Jahre alt ist, zieht im Haus gegenüber Adolf Hitler ein und er kann - buchstäblich aus dem Fenster - den Aufstieg der nationalsozialistischen Partei beobachten. Sehr berührend schildert der renommierte Historiker, unterstützt vom Journalisten Bertil Scali, aus der Perspektive des Kindes die Geschehnisse der Zeit, durch die er und seine Familie von angesehenen deutschen Bildungsbürgern mit hohem Lebensstandard, vielen Freunden und einem heiß geliebten Kindermädchen zur ausgegrenzten Außenseiterfamilie werden. Die vielen Gespräche über Politik im Elternhaus, die der Junge erst allmählich versteht, die Vorgänge im Haus gegenüber, in dem Hitler bis zum Ausbruch des Krieges wohnt, und die Schilderungen des Schulalltags berühren, ohne sentimental zu werden. 1938 wird der Vater verhaftet und für kurze Zeit nach Dachau gebracht, er kommt aber wieder frei und 1939 gelingt der Familie die Emigration nach England.
Die Kapitel entsprechen den Jahren 1929 bis 1939 und sind jeweils durch einen Absatz aus Hitlers "Mein Kampf" eingeleitet. Diese Zitate und die unkommentierte Sichtweise des Kindes machen betroffen, ohne mehr erklären zu müssen. Sehr empfehlenswert - auch für den Geschichtsunterricht.

Eva Moser-Reitsamer | biblio

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Rüdiger Görner: Georg Trakl

: Dichter im Jahrzehnt der Extreme / Rüdiger Görner. - Wien : Zsolnay-Verl., 2014. - 350 S. : Ill.
ISBN 978-3-552-05697-8      fest geb. : ca. € 25,60

Die Welt und das Werk Georg Trakls in historischen und biografischen Bezügen. (PL)

Auf eine literarische Spurensuche ganz besonderer Art dürfen wir Rüdiger Görner in seinem beeindruckenden Trakl-Band folgen. Einzelne Gedichte und Textstellen aufnehmend, spannt Görner Fäden zu Trakls individueller Lebensgeschichte, dem Weltverständnis der damaligen Zeit oder den Einflüssen anderer Künstler und lässt so nach und nach ein Gewebe entstehen, auf dem sich das Leben und Werk eines Künstlers sowohl in ihrer Zeitbedingtheit als auch in ihrer Einzigartigkeit abzeichnen.
Elegant in Stil und Argumentation, eine Fülle an Quellen klug und gut lesbar einbindend, ist dieser Band nicht nur eine wunderschöne Annäherung an Georg Trak,l sondern bietet zugleich eine wunderbare methodische Anleitung für vielfältige Zugänge zum Reichtum literarischer Werke.

Reinhard Ehgartner | biblio

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Helmut Krätzl: Brot des Lebens

: mein Weg mit der Eucharistie / Helmut Krätzl. Bildausw. und Bildbeschreibungen Hubert Gaisbauer. - Innsbruck : Tyrolia, 2014. - 176 S. : Ill. (farb.)
ISBN 978-3-7022-3325-9      fest geb. : ca. € 19,95

Lebensnahe Reflexionen über Eucharistieverständnis und Eucharistiefeier. (PR)

Anlässlich seines 60-jährigen Priesterjubiläums reflektiert Weihbischof Krätzl über die Eucharistie. Als Vermächtnis Jesu ist sie das zentrale Sakrament der Kirche. Als zentrales Sakrament hat sie das Leben von Helmut Krätzl seit seiner frühen Kindheit geprägt. Als Priester und Bischof ist ihm die Feier der Heiligen Messe im Geiste des Konzils stets ein Anliegen.
In seinem Buch zeichnet er die Entwicklung ihrer Feierformen nach und nimmt Stellung zu aktuellen Thematiken der Sakramentenpastoral. So geht es in diesem Buch um Fragen wie: Ist die Messe mehr Opfer oder mehr Mahl - und was bedeutet eigentlich "Opfermahl"? Ist sie Liturgie des Priesters oder Feier der ganzen Gemeinde? Warum wurde das Anschauen der konsekrierten Hostie zum Ersatz für den Empfang der Kommunion? Ist die vom Konzil geschaffene Form der Messfeier nur ein neuer Ritus oder nicht doch mehr? Woran scheitert die eucharistische Gastfreundschaft mit den Christen anderer Konfessionen noch immer? Wie sieht das Konzil die Zulassungsbedingungen zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene? Ist es auf Grund des Priestermangels verantwortbarer, auf die Feier der Eucharistie vor Ort zu verzichten, als neue Zugänge zum Priestertum zu ermöglichen?
Die Überlegungen des Weihbischofs gehen vom eigenen Erleben aus und stellen es der aktuellen Eucharistietheologie gegenüber. Er ist der Überzeugung, dass die Erneuerung der Kirche und eine Neuevangelisierung von einer lebensnahen Feier der Eucharistie, die sie aber immer auch als unergründliches "Geheimnis des Glaubens" versteht, nicht zu trennen ist. Das Buch wird bereichert durch kommentierte Eucharistie-Darstellungen aus 1500 Jahren christlicher Kunst. Sie helfen, diesem Geheimnis des Glaubens näher zu kommen. Ein topaktuelles Buch, das die Erfahrung eines leidenschaftlichen Seelsorgers und Gottsuchers atmet.

Hanns Sauter | biblio

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