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biblio : aktuelle buchtipps

Buchtipps / 2014 / August

erstellt von der STUBE und dem Österreichischen Bibliothekswerk

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Rudyard Kipling / Ulrike Möltgen: Die Entstehung der Gürteltiere

/ Rudyard Kipling ; Bilder von Ulrike Möltgen. Aus dem Engl. von Irmela Brender. - Wuppertal : Peter Hammer, 2014. - [16] Bl. : überw. Ill.
ISBN  978-3-7795-0483-2    fest geb. : ca. € 19,90

Ein junger, „gefleckter“ Jaguar, der von seiner Mutter im Jagen instruiert wird, eine „träg-starre“ Schildkröte, die sich als Igel ausgibt, und ein „stachlig-kratziger“ tatsächlicher Igel, der mit seiner gepanzerten Freundin das etwas durcheinandergekommene Jaguarjunge gewieft austrickst: Mit viel Wortwitz und Lust am Fabulieren erzählt Rudyard Kipling in seiner zeitlosen Geschichte über die Entstehung der Gürteltiere von einem etwas anderen „survival of the fittest“ und expliziert dabei auf spielerische Weise Darwins Theorie der Entstehung der Arten. Denn hier sind es die Gewitztheit und die Handlungskraft der Tiere, die den ausschlaggebenden Schritt zur Veränderung geben: Um nicht vom jungen Jaguar gefangen zu werden, bringen sich Igel und Schildkröte gegenseitig die schutzbringende Kunst des jeweils anderen bei und üben so lange Schwimmen und Einrollen, bis sie „nicht mehr sind, was sie gestern waren“.
In ihren haptisch anmutenden Collagen verschiedenster Texturen überträgt Ulrike Möltgen Rudyard Kiplings Spiel mit der Sprache auf eine bildliche Ebene. Farbkleckse, dicke Pinselstriche, Papierschnipsel und Schnüre fügen sich zu spektakulären Illustrationen, denen in diesem großformatigen Bilderbuch viel Raum gelassen wird. Die farbliche Vielfalt spiegelt dabei auf raffinierte Weise die Artenvielfalt und den Entdeckungsreichtum des Dschungels wider. Die Tiere scheinen mit ihrer Umgebung zu verschmelzen, wenn sich Ebenen und Formen fast dreidimensional überlagern und Utensilien, die zuvor noch eine Palme dargestellt haben, auf der nächsten Doppelseite plötzlich Teil des Jaguars werden. Diese klugen bildlichen Effekte wirken auf jüngste BetrachterInnen ebenso wie auf kundige Liebhaber jenes Stückchens Weltliteratur.

Claudia Sackl | STUBE 

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Elisabeth Herrmann: Seefeuer

: Thriller / Elisabeth Herrmann. München : cbt, 2014. 415 S.
ISBN 978-3-570-16267-5     kart. : ca. € 15,50

: gekürzte Lesung / Elisabeth Herrmann. Gelesen von Laura Maire. Lesefassung: Anke Albrecht. Regie: Caroline Neven du Mont. München : Der Hörverl., 2014. - 1 CD (MP3, ca. 7 Std. 18 Min.)
ISBN 978-3-8445-1334-9     ca. € 19,99

Gerade im Genre des Krimis oder Thrillers, das von der raffinierten Variation der immer gleichen Handlungsmuster und Motive lebt, ist die entsprechende Verortung von besonderer Bedeutung. So kann eine Geschichte um Betrug und Habgier spannender aufgeladen werden, wenn sie nur im richtigen Setting angesiedelt ist: Elisabeth Herrmann, die bereits erfolgreich Thriller für Erwachsene schreibt, wählt für ihren zweiten Jugendthriller die raue Nordsee(küste) und weiß die entsprechende Atmosphäre mit vertrauten Versatzstücken gekonnt herzustellen: Im Jahre 1951 sank das Schiff Trinity vor den friesischen Inseln, mit ihm ein wertvoller Schatz, der eng mit der Geschichte einer hanseatischen Teehändlerfamilie verbunden ist. 60 Jahre später taucht das Schiffswrack wieder auf und bringt nicht nur düstere Geheimnisse ans Tageslicht, sondern auch das Leben von Marie Vosskamp, Nachfahrin der einzigen Überlebenden, durcheinander – und in Gefahr.
Die Erzählung folgt der Wahrnehmung der jugendlichen Seehundpflegerin und ist lediglich gebrochen durch wenige Passagen, in denen eine weitere Erzählstimme ein zunehmendes Gefühl der Bedrohung schafft. Das Rätsel um die Zuordnung dieser Stimme und was sie von Marie (Böses) will, trägt sehr zum Lesevergnügen bei. Dennoch strapaziert die Autorin die dem Genre immanente Gewalt nicht über. Vielmehr bietet sie einen atmosphärisch dichten Krimi, der seinen Plot aus zeitgeschichtlichen Themen wie Enteignung ebenso schöpft wie aus einer beginnenden Romanze Maries. Ausgerechnet mit jenem Schatzsucher, der die mysteriöse Kiste aus dem Wrack bergen will ... Laura Maire, die der Jugendlichen im Hörbuch ihre Stimme gibt, wurde zurecht mehrfach mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet, schafft sie es doch, die Stimmung des Buches variationsreich und unaufdringlich in das Hörmedium zu übertragen. Praktisch für den Sommerurlaub: Das Hörbuch erscheint als platzsparende mp3-CD.

Christina Ulm | STUBE

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Heinrich Steinfest: Der Allesforscher

: Roman / Heinrich Steinfest. - München : Piper, 2014. - 397 S.
ISBN 978-3-492-05408-9      fest geb. : ca. € 20,60

Die Begegnung mit einer geheimnisvollen Frau verändert das Leben eines Managers nachhaltiger, als er es sich jemals vorstellen konnte. (DR)

Dem jungen Manager Sixten Braun, der gerade in Taiwan auf Geschäftsreise weilt, widerfährt ein bizarrer Unfall - er wird von den explodierenden Gedärmen eines Pottwals, der auf der Straße transportiert wird, so schwer verletzt, dass er im Spital landet. Dort aufgewacht, verliebt er sich in die geheimnisvolle Ärztin Lana, mit der er eine kurze, aber sehr heftige Liebe erlebt. Wieder zurück in Deutschland, verliert er seinen Job und arbeitet fortan als Bademeister in Stuttgart. Nach einigen Jahren erreicht ihn ein seltsamer Anruf aus Taiwan: Er möge seinen mutmaßlichen Sohn, dessen Mutter die mittlerweile verstorbene Ärztin Lana ist, zu sich nehmen. Als das Kind, Simon, in Deutschland ankommt, ist klar, dass Sixten nicht der Vater sein kann, hat das Kind doch eindeutig asiatische Gesichtszüge. Dennoch adoptiert er den Buben, der eine seltsame, nur ihm verständliche Sprache spricht. Es entsteht eine innige Vater-Sohn-Beziehung, in die auch Sixtens Freundin miteinbezogen wird. Auf einer Reise nach Tirol geschehen seltsame Zwischenfälle, die mit Sixtens in den Bergen verunglückter Schwester, aber auch mit Simons leiblichem Vater zu tun haben.
Gibt man den Inhalt des Romans wieder, scheint es, als hätte der Autor allzuviel hineingepackt. Doch Heinrich Steinfest hat mit so großem Geschick die Handlungsstränge ineinander verwoben, dass selbst sehr skurrile und teilweise märchenhaft anmutende Ereignisse vollkommen natürlich erscheinen. Man ist von der ersten Seite an mitten im Geschehen und gewinnt den sympathischen Protagonisten immer lieber. Am meisten aber berührt die Schilderung der Vater-Sohn-Beziehung, ganz ohne Emphase, doch mit sehr viel Wärme. "Der Allesforscher" ist ein rundum geglückter Roman, spannend, sehr witzig und voller Menschlichkeit, sehr zu empfehlen.

Ingrid Kainzner | biblio

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Gertraud Klemm: Herzmilch

: Roman / Gertraud Klemm. - Graz : Literaturverl. Droschl, 2014. - 237 S.
ISBN 978-3-85420-848-8      fest geb. : ca. € 20,00

Über die "Ungeheuerlichkeit" eine Frau zu sein. Was tun, wenn der Weg vorgezeichnet ist - sich fügen oder Widerstand leisten? (DR)

In ihrem Romanerstling beschreibt Gertraud Klemm, wie es ist, ein Mädchen, eine Tochter, eine Schülerin, eine Pubertierende, eine Studentin, eine Geliebte, eine Mutter zu sein. Am Anfang der Geschichte stehen die Wahrnehmungen und Erinnerungen eines Kindes. Eines Mädchens, das früh feststellt, dass Emanzen hässlich sind, Fernsehköche männlich, die eigene Mutter gelegentlich hysterisch, die Tanten zu dick. Dass Frauen nur wenig Zeit zum "Blühen" geschenkt ist, ist dem Mädchen bereits früh klar. Das Leben der erwachsenen Frauen erscheint dem Kind als Sackgasse. Ein Bild, das sich mit zunehmendem Alter verstärkt. Frau-Sein kann kein erstrebenswertes Ziel sein, wo Frauen doch von Anfang an praktisch alles verwehrt ist und die Bestimmung vorgezeichnet scheint. Brav sein, Mutter werden - nicht zu viel träumen, nicht zu viel wollen.
Das Mädchen in Klemms Roman wird älter, die Ansichten werden radikaler, die Sprache derber. Das Mädchen hat die ersten Freunde, zieht zum Studium in die Stadt, immer ängstlich darauf bedacht, sich genug Freiheit zu bewahren. Mit der wachsenden Unentschlossenheit der Heldin wird der Ton der Erzählerin abermals rauer. Zornig und bitter beschreibt Klemm das Schicksal der nunmehr erwachsenen Frau, das unmerkliche Hineingleiten in das vorherbestimmte Leben als Muttertier.
Die Autorin schlägt mit ihrem Erzählton den Bogen vom Kindesalter zum Muttersein. Gertraud Klemm verwendet die Wörter, wie sie ihr in den Sinn kommen, kombiniert unbefangen scheinbar Unpassendes in Sätzen. Dabei entstehen unglaublich melodiöse und ausdrucksstarke Satzkreationen, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. Ein ehrliches, radikales, zorniges Buch über unbequeme Wahrheiten. Sprachlich und thematisch hat dieser Erstling einen Stockerlplatz verdient. Bemerkenswert - lesenswert!

Barbara Rieder | biblio

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Andrea Camilleri: Der Tanz der Möwe

: Commissario Montalbano erblickt die Wahrheit am Horizont ; Roman / Andrea Camilleri. Aus dem Ital. von Rita Seuß und Walter Kögler. - Köln : Lübbe, 2014. - 268 S.
ISBN 978-3-7857-2499-6      fest geb. : ca. € 20,60

Sizilianischer Polizist in Lebensgefahr. (DR)

In regelmäßigen Abständen erscheinen seit 1994 Montalbano-Krimis. 2009 hat der mittlerweile fast 90-jährige Camilleri "La danza del gabbiano" geschrieben und fünf Jahre später ist es nun übersetzt. Zum Glück, denn das ist ein Krimi vom Feinsten. Commissario Montalbano versucht, mit seiner Freundin wieder eine Beziehung aufzubauen, doch das Verschwinden seines Lieblingskollegen hindert ihn daran. Auf der Suche nach Fazio entdeckt man noch andere Verbrechen und zum Schluss muss man feststellen, dass es in Sizilien manchmal leichter ist, die Schuldigen zu finden, als sie der gerechten Strafe zuzuführen. Da bedarf es eines Helden, und auch wenn Montalbano mittlerweile schon 57 Jahre ist, so wird er doch niemanden enttäuschen.
Der Roman schafft es, permanent zu unterhalten. Neben den amüsanten Dialogen überzeugt der Autor mit einem gelungenen Spannungsbogen. Hier wird nicht lange ermittelt, um am Ende den Täter zu präsentieren, sondern die Ermittlungsergebnisse treiben die Handlung stetig voran, klären gerade so viel, um zu neuen Fragen zu führen. So ist man leider viel zu schnell durch und kann nur hoffen, dass die nächsten sechs bereits geschriebenen Bücher auch noch übersetzt werden.

Michael Wildauer | biblio

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Duygu Özkan / Jutta Sommerbauer: Lesereise Donau

: vom Schwarzwald zum Schwarzen Meer / Duygu Özkan ; Jutta Sommerbauer. - Wien : Picus-Verl., 2014. - 131 S. - (Picus Lesereisen)
ISBN 978-3-7117-1046-8      fest geb. : ca. € 14,90

Porträt eines Flusses und seiner Anwohner. (EL)

Was als wöchentliche Beiträge für die Serie "Donautour" in der "Presse" begann, liegt nun gesammelt und ergänzt als weiterer Band der bewährten "Lesereisen" vor. Die beiden "Presse"-Redakteurinnen stellen in 18 Beiträgen ein vielschichtiges Porträt des zweitlängsten europäischen Flusses vor, der ja schon oftmals beschrieben und besungen wurde und auch als Kompositionsvorlage diente. 2845 Flusskilometer bieten viel Stoff für Geschichten und Geschichte. Seine Rolle als Transportweg, der durch zehn Länder und etliche Hauptstädte führt, wird genauso dargestellt wie seine kulturelle Bedeutung.
Die Lektüre verschafft eine Vielzahl an Erkenntnissen und Einblicken. Etwa über den Streit über den Donauursprung. Oder was es mit der "Ulmer Schachtel" auf sich hat. Es ist zu erfahren, wo sich das älteste weltliche Theater Österreichs befindet. Wie es die Wiener mit der Donau so halten. Ein Donauschwimmer wird porträtiert, der nicht nur diesen Fluss zur Gänze durchschwommen hat. Ostblockrelikte, Kriegsruinen, ein Lager für politische Häftlinge auf einer bulgarischen Donauinsel werden genauso zum Gegenstand der Reportage wie jene 460 Meter des Donauverlaufs in Moldawien. Dass sich auf einer mittlerweile gefluteten Donauinsel ein Relikt des Osmanischen Reiches befand und wo sich ukrainische Altgläubige angesiedelt haben, weiß man nach der Lektüre ebenso wie, was aus der Geburtsstadt Elias Canettis wurde.
Noch vieles mehr haben die Verfasserinnen vor Ort recherchiert. Sie lassen die Menschen zu Wort kommen und thematisieren dabei aber auch Konfliktbereiche wie Umweltschutzprobleme, fehlende Minderheitenrechte oder problematische Industrieprojekte. Entstanden ist dabei eine faszinierende Reportagensammlung, die Lust auf mehr macht und zur Donaureise verführt. LeserInnen, die sich für die Vielfalt Europas interessieren, dringend empfohlen.

Fritz Popp | biblio

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Rosalie Hötzer: Pflanzenreich

: Gartenparadiese in Höhenlagen / Rosalie Hötzer. - Salzburg : A. Pustet, 2014. - 157 S. : zahlr. Ill. (farb.)
ISBN 978-3-7025-0748-0      fest geb. : ca. € 25,00

Ein Streifzug durch höhergelegene Bauern-, Nutz-, Kräuter- und Naturgärten im Lungau. (NL)

Rosalie Hötzer hat einen Gemüsegarten, ein Gewächshaus und einen Kräutergarten auf 1120 m Seehöhe im Lungau. Seit Generationen ist es dort üblich, Pflanzen über den Gartenzaun hinweg zu tauschen und dadurch die heimische Artenvielfalt zu erhalten. Selbstversorgung und Nahversorgung mit regionalen Produkten verhindern gleichzeitig, dass Gemüse und Kräuter kreuz und quer durch Europa transportiert werden müssen und dabei viel von ihrer Vitalkraft verlieren. Die Autorin ist außerdem überzeugt, dass die Armut in vielen Teilen der Welt auf der Zerstörung des Wissens über die Möglichkeiten der Selbstversorgung beruht.
Auf ihrem Streifzug durch die Höhengärten im Lungau ist sie Menschen begegnet, deren Bestreben es ist, im Einklang mit der Natur und von ihr zu leben. Aus 18 Regionen stellt sie 54 HobbygärtnerInnen und LandwirtInnen vor, die mit dem Garten "gesund leben". Gartennotizen und Rezepte lockern die Geschichten über die BewohnerInnen der Regionen ebenso auf wie die ansprechenden und informativen Bilder von Ernst Rainer und Rudi Strauß. Im Anhang gibt es Informationen über Vorratshaltung in der bäuerlichen Vollwertküche, Möglichkeiten der Kräutertrocknung und -verarbeitung, Anregungen zur Verwendung von Kräutern für verschiedene Probleme (wie z.B. Massageöle, Gesichtsmasken, Haarspülungen usw.) und auch einen kurzen Abriss über die Obst- und Gartenbauvereinsgeschichte.
Wer eine Gartenmöglichkeit in Höhenlagen über 1000 m hat, sollte sich dieses Buch unbedingt gönnen. Es könnte eine Orientierungshilfe für eine neue Lebensform sein.

Susanna Schrampf | biblio

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Maximilian Seefelder: Christliche Bräuche und Traditionen

: mehr Freude im Leben / Maximilian Seefelder. - Kevelaer : Topos, 2014. - 183 S. - (topos taschenbücher)
ISBN 978-3-8367-0878-4      kart. : ca. € 10,25

Bräuche bereichern unser Leben. (PR)

Ausgangspunkt der Darstellungen ist die Tatsache, dass jeder in Traditionen eingebunden und bewusst oder unbewusst davon geprägt ist und dass Traditionen einen Mehr-Wert haben, der sich auf Lebensqualität und auf die Antwort nach dem individuellen Lebenssinn auswirkt. Selbst wenn es viele Menschen heute nicht wahrhaben wollen: Unsere Kultur ist christlich geprägt. Vieles, auf das niemand mehr verzichten möchte wie Ferien, Feiertage oder Sozialleistungen, verdankt seine Entstehung direkt oder indirekt der christlichen Religion und so manches Brauchtum und Kulturgut kann nur aus dieser Tradition verstanden und sinnfüllend gelebt werden.
Der Autor, Kulturwissenschaftler in Niederbayern und Bezirksheimatpfleger, ruft dies mit seiner Untersuchung neu ins Bewusstsein. Er setzt sich für die Pflege christlicher Bräuche und Traditionen ein, weil sie identitätsstiftend sind, das Leben um gemeinschaftsbildende Elemente bereichern und helfen, existentielle Lebensfragen zu beantworten. Dazu stellt er zentrale christliche Bräuche des Jahreslaufes vor, erschließt sie für den Interessierten und zeigt Wege, sie zeitgemäß, inhaltsgerecht und praktikabel zu pflegen. Empfehlenswert für einen breiten Interessentenkreis.

Hanns Sauter | biblio

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