Buchtipps / 2017 / Dezember

erstellt von der STUBE und dem Österreichischen Bibliothekswerk

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Julie Völk: Stille Nacht, fröhliche Nacht

 / Julie Völk. - Hildesheim : Gerstenberg, 2017. - [13] Bl. : nur Ill. (farb.)
ISBN 978-3-8369-5602-4      fest geb. : ca. € 17,50

Ein Buchtipp spricht ganz deutlich eine Leseempfehlung aus, während eine Rezension auch das genaue Gegenteil vorschlagen kann. In beiden Fällen sollten triftige Gründe angeführt werden, die für oder gegen das Buch sprechen, damit man sich nicht ausschließlich anhand der Lektüreerfahrung und Interpretation der Kritiker_innen ein Bild machen muss. Der Lektüretipp geht einen Schritt weiter: Er legt nicht einfach nur nahe, dass man das besprochene Buch lesen soll, sondern spricht auch einen Tipp aus, wie man das Buch lesen soll. Das mag etwas anmaßend erscheinen, ist aber in manchen Fällen unumgänglich.
Also: Wenn man Julie Völks textloses Bilderbuch gemeinsam mit den jungen Leser_innen aufschlägt, sollte man vorher unbedingt zum Smartphone, zum Laptop oder zum CD-Player (soll es ja auch noch geben) greifen und einen ganz bestimmten, die vorweihnachtliche Zeit (neben ganz vielen anderen großartigen Liedern) perfekt einfangenden Song abspielen: Chris Rea singt dann „I'm driving home for Christmas / Oh, I can't wait to see those faces“ während man eine kleine, mit Wohnwagen ausgestattete Autokarawane durch Völks wie immer zauberhafte Kleinstadtkulisse fahren sieht und diese von vielen rotbäckigen Bewohner_innen flankiert wird. Völks mittlerweile charakteristischer wie charismatischer Einsatz eines besonders warmen Gelbtons erzeugt einen stimmigen Kontrast zur weiß-bläulich winterlichen Schneelandschaft und lässt den Bildraum besonders heimelig erscheinen. Vor allem dann, wenn man in die hell erleuchtenden Innenräume blickt, wo in einer Buchhandlung eifrig gelesen, in einem Wohnzimmer emsig aufgeputzt oder in einer Schulklasse einstimmig gesungen wird. Ob es „Stille Nacht“, „O du fröhliche“ oder doch Chris Reas Zeilen „It's gonna take some time / But I'll get there“ ist, bleibt der Imagination der Betrachter_innen überlassen. Jedenfalls dauert es tatsächlich eine Weile bis sich der Konvoi vollbepackt durch die Straßen geschleppt hat und man so von Seite zu Seite mehr Details hinter den Glasscheiben der Autos erkennen kann: ein grauer Rüssel wird sichtbar, ein Clownsgesicht, ein üppiger Schnurrbart… Man darf gespannt sein, welche Gruppe von Menschen aussteigt, nachdem das kleine Häuschen am Stadtrand erreicht sein wird.
Die vielen kleinen und teils versteckten Details, die zum genauen Hinsehen und zum vielfachen Durchblättern einladen und das ausdifferenzierte Figurenarsenal, das viele Generationen und Facetten der Gesellschaft inkludiert, illustriert in diesem wirklich adventlichen Bilderbuch einen zentralen Aspekt des lang ersehnten Festes. Chris Rea formuliert dies so: „I take look at the driver next to me / He's just the same“. Obwohl diese Sätze im groben Stil generalisierend wirken, steckt darin eine ganz zentrale Aussage über Weihnachten, die Julie Völk harmonisch ins Bild setzt. So unterschiedlich die Menschen, die Bräuche, aber auch die Streitthemen, die Dekoration oder die Familienkonstellationen sein mögen, am 24. und 25. Dezember jedes Jahres steht in vielen Ländern ein vergleichbares Konzept im Mittelpunkt: das Zuhause. Ein familiärer Raum, der wie es Julie Völk auf herrliche Weise zeigt, ganz eng werden darf, obwohl viel Platz da ist oder sehr groß werden kann, egal wie klein das Häuschen oder die Wohnung auch ist. Und genau deswegen lohnt es sich „home for Christmas“ zu driven und deswegen lohnt es sich dieses Buch gemeinsam (mit Chris Rea und den jungen Leser_innen) in die Hand zu nehmen.

Peter Rinnerthaler | STUBE 

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Willy Puchner: Willy Puchners fabelhaftes Meer

 / Willy Puchner. - Wien : Nilpferd, 2017. - [48] S. : überw. Ill. (farb.) ; 32,5 cm
ISBN 978-3-7074-5186-3      fest geb. : ca. € 19,95

Wer mit Schnee, Winter und Weihnachten nicht so viel am Hut hat und sich in dieser Zeit eher in tropischere Gefilde sehnt, kann sich diesen Wunsch mit Willy Puchners aktuellem Bilderbuch zumindest in Lektüre und Vorstellungskraft erfüllen. Der österreichische Künstler be- und erschreibt darin ein wahrlich fabelhaftes Meer. Ähnlich wie in einem Sachbuch werden der Ozean und die dazugehörigen Aspekte erforscht. Methode und Zugang gestalten sich aber ganz persönlich, assoziativ und intuitiv. Auf lyrisch-philosophischer Ebene spürt der Autor dem Meer, seinen Farben, seiner Sprache und seinen Gesichtern, gemeinsam mit seinen (realen und fantastischen) Bewohnern_innen und Befahrern_innen nach. Willy Puchner sammelt literarische Zitate und Meeresfundstücke, verschickt Flaschenpost und veranstaltet eine Regatta. Das Meer wird dabei in seinen unterschiedlichsten Konfigurationen erkundet. Als topographischer, naturwissenschaftlich erforschbarer Ort sowie als mythologischer, mit kulturellen Bedeutungen aufgeladener Ort. Als Ort der Gefahren und Abenteuer sowie als individueller Fantasie- und Sehnsuchtsort. Sich selbst als Fisch imaginierend, erfindet „Puchnerus curiosus“ wundersame Fantasiefische, die sich in Beschreibungen vorstellen, die an den sachlich-wissenschaftlichen Duktus von Meeresbiologiebüchern erinnern. Neben diesen erfundenen Fischarten wie dem Zitatefisch, der literarische Zeugnisse meeresaffiner Schriftsteller und Philosophen dokumentiert, stehen fantastisch anmutende aber dennoch reale Tierarten aus den Tiefen des Ozeans wie zum Beispiel der Millionen Jahre alte Nautilus oder der mit Scheinwerfer-Augen ausgestattete Viperfisch. Diese Gegenüberstellung von tatsächlich und scheinbar Fantastischem macht den Mythos Meer als solchen erfahrbar und zeugt von dessen (im doppelten Sinne) unheimlicher Faszination. Die gewohnt bildgewaltigen und zugleich unglaublich harmonischen Illustrationen fangen die unterschiedlichen Stimmungen sowie die Wandelbarkeit des Ozeans ein. Ob stürmisch wild oder sanft und still, gefährlich dunkel oder freundlich und leichtfüßig – so vielseitig und ausdrucksstark wie Willy Puchners Meeresimaginationen gestaltet sich auch dieses Bilderbuch, das Betrachter_innen jeglichen Alters in seinen Bann zieht.

Claudia Sackl | STUBE

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Andreas Gruber: Todesreigen

 : Thriller / Andreas Gruber. - Orig.-Ausg. - München : Goldmann, 2017. - 571 S.
ISBN 978-3-442-48313-6      kart. : ca. € 10,30

Atemlose Suche nach einem Mörder, der vielleicht gar keiner ist. (DR)

Nach seiner Todes-Trilogie bringt Gruber nun seine nächste Todes-Trilogie heraus, und wer gedacht hat, dass das nach dem fulminanten Ende der ersten Trilogie nicht möglich ist, hat nicht mit Grubers Einfallsreichtum gerechnet. Dass die Geschichte wieder ordentlich durchdacht ist, keine logischen Lücken aufweist und dank perfekt gebauter Spannungsbögen nie durchhängt, ist die Leserschaft von ihm gewohnt, und viele freuen sich sicher über die erneute Zusammenarbeit von Maarten S. Sneijder und "Eichkätzchen" Sabine Nemez.
Beim deutschen Bundeskriminalamt kommt es zu Selbstmorden in der Führungsetage, diese fallen mit der Entlassung eines Mörders nach jahrzehntelanger Haft zusammen. Will er sich rächen und treibt er seine Opfer in den Selbstmord? Oder hat sich Gruber doch etwas Intelligenteres einfallen lassen? Wie kann Sneijder ermitteln, wenn er nicht mehr für das BKA arbeitet, und wieso benehmen sich einige ehemalige Kollegen so sonderbar? Nemez riskiert wieder viel zu viel und erhält Unterstützung von ehemaligen Mitschülerinnen. Aber der Gegner ist mächtig und (fast) nicht zu besiegen. Also erneut: Thrillerspannung vom Feinsten!

Michael Wildauer | biblio

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Nava Ebrahimi: Sechzehn Wörter

: Roman / Nava Ebrahimi. - München : btb, 2017. - 313 S.
ISBN 978-3-442-75679-7      fest geb. : ca. € 18,50

Zwischen zwei Kulturen: Eine Mittdreißigerin taucht nach dem Tod ihrer Großmutter in ihre Erinnerungen ab und in ihr Herkunftsland ein. (DR)

Mona hatte nicht vor, zum Begräbnis ihrer eigenwilligen Großmutter in den Iran zu fliegen. Die in Deutschland aufgewachsene Journalistin hat sich von diesem Teil ihres Lebens bereits innerlich distanziert. Die Bräuche und Rituale ihrer Verwandten sind ihr fremd, das laute Klagen ihrer trauernden Tanten wirkt auf sie unecht und theatralisch. Doch dann bringt sie es nicht übers Herz, ihre Mutter allein fahren zu lassen. Diese Reise, die ganz im Zeichen des Abschiednehmens steht, hält für Mona irritierend und faszinierend Neues bereit: Ihr Langzeitliebhaber Ramin nimmt sie mit in ihre Geburtsstadt Bam und Mona spürt beinahe ungewollt dieser anderen Seite in ihr nach.
Authentisch schildert die in Teheran geborene und derzeit in Graz lebende Autorin, wie es ist, zwischen zwei Kulturen zu stehen. Sie beschreibt das Lebensgefühl einer jungen Frau, die in zwei Ländern zuhause ist, sich aber in keinem ganz heimisch fühlt. Mit pointiertem Witz und liebevollem Blick lässt sie Mona von den Eigenheiten ihrer exzentrischen Großmutter berichten. Rund um sechzehn Wörter, die für die Ich-Erzählerin besondere Bedeutung haben, entspinnt sich eine lebendig erzählte Familiengeschichte voller Atmosphäre. Mosaikartig entsteht aus Reminiszenzen das Leben einer Mittdreißigerin, aufgewachsen in Deutschland, mit der Kultur ihres Herkunftslandes und einer iranischen Großfamilie im Gepäck.
Man fällt in diese gut geschriebene Geschichte hinein, taucht ab in die fremde Kultur, lernt das Leben im Iran im 20. Jahrhundert kennen. Ebrahimi erzählt versiert, deutet an und macht neugierig, sodass man diesen unterhaltsamen Roman in einem Stück lesen möchte. "Sechzehn Wörter" erhielt den Preis für das beste österreichische Debüt 2017 und ist allen Büchereien sehr zu empfehlen! Auch für Literaturgesprächskreise interessant!

Cornelia Gstöttinger | biblio

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Eva Menasse: Tiere für Fortgeschrittene

: Roman / Eva Menasse. - Köln : Kiepenheuer & Witsch, 2017. - 316 S.
ISBN 978-3-462-04791-2      fest geb. : ca. € 20,60

Ausgezeichnete Erzählungen zur Bedrohung des Alltags. (DR)

Eva Menasse geht den Weg weiter, den sie mit "Quasikristalle" begonnen hat. Statt eines Romans schreibt sie Erzählungen, die miteinander verbunden sind. Diesmal sind jeder Geschichte kurze Meldungen über Tiere vorangestellt, die die LeserInnen sofort zum Nachdenken animieren: Worum wird es gehen, was ist diesmal das Problem? Am Ende fühlt man sich bestätigt oder auch nicht, aber das ist eigentlich nicht wichtig. Entscheidender ist, dass man sowieso nie ahnen kann, was als nächstes kommt, denn Menasse kriecht chamäleongleich in ihre unterschiedlichen Figuren, zeigt unglaubliches Einfühlungsvermögen in ihre männlichen wie weiblichen Protagonisten jeglichen Alters. Man erlebt Alltagssituationen mit, bis in Nebensätzen Bedrohliches auftaucht. Die Fragilität unserer Komfortzone wird dargestellt, dass man Gänsehaut bekommt. Wie wenig benötigt es doch, um unsere anscheinend sichere Welt ins Chaos zu stürzen.
Der Band enthält acht Erzählungen, die man sorgfältig und genau lesen sollte, denn sonst entgeht einem die Tiefe und Qualität des Textes und übrig bleibt ein langweilig-beliebiges Alltagsblabla. Die LeserInnen sind also gefordert, werden aber belohnt. Menasse arbeitet mit Suspense und gelebter Psychologie. Außerdem mit einer wunderbar genauen Sprache, einige Sätze könnte man als Aphorismen zitieren. Die Juryentscheidung, ihr den Österreichischen Buchpreis 2017 dafür zu verleihen, ist nachvollziehbar. Das Buch gehört in jede Bibliothek mit Qualitätsanspruch.

Michael Wildauer | biblio

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Markus Steiner: Weltherz

: von einem, der auszog, die Freiheit zu suchen  / Markus Steiner. - München : Malik, 2017. - 222 S. : Ill., Kt., [12] Bl. : Ill. (farb.)
ISBN 978-3-89029-489-6      kart. : ca. € 16,50

Eine intensive, spannende und poetische Reise durch drei Kontinente. (EL)

Markus Steiner hat vor sechs Jahren etwas getan, wovon viele Menschen träumen, doch nur wenige auch in die Tat umsetzen: Getrieben von Fernweh und dem Wunsch nach einem echten, sinnerfüllten Leben, hat der gebürtige Deutsche Beruf und Wohnung aufgegeben und sich auf die Reise gemacht. Seither ist er als Autor und Reporter auf der ganzen Welt zuhause und legt nun mit "Weltherz" erstmals ein Buch über seine auf diesen Reisen gesammelten Erfahrungen und Eindrücke vor. Darin nimmt er seine LeserInnen mit nach Israel, Indien, Nepal und Thailand, nach Indonesien, Australien und Japan, nach Vietnam und Burma und schließlich nach Lissabon, Portugal, wo er neben Istanbul zeitweilig lebt, wenn er nicht gerade rund um den Globus reist.
Dabei erzählt er mal spannend, mal meditativ, mal lebensnah und mal poetisch-träumerisch von Orten und Menschen, von Begegnungen und Konfrontationen jeder Art, von inneren und äußeren Hindernissen, von Momenten des Glücks und der Enttäuschung und von vielerlei Einsichten und Erkenntnissen, die ihm sein Wanderleben und seine Freiheitssehnsucht beschert haben. So zeichnet er, untermalt von vielen sorgfältig gewählten Zitaten (Adorno, Camus, Kerouac…) und Liedtexten (Depeche Mode, Oasis, U2…) ein facettenreiches und farbenprächtiges Bild unserer Welt, das jedem Menschen die Möglichkeit einräumt, wirklich frei zu sein, wenn er sich denn nur aufmacht und in jeder Hinsicht in Bewegung bleibt.

Eva Unterhuber | biblio

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Angelika Walser: In deiner Nähe geht es mir gut

: warum Freundschaften lebensnotwendig sind / Angelika Walser. - Innsbruck : Tyrolia, 2017. - 124 S.
ISBN 978-3-7022-3585-7      fest geb. : ca. € 14,95

Über das Wesen der Freundschaft, über ihr Entstehen und ihre besondere Bedeutung für den Menschen. (PP)

In der Antike war Freundschaft den Männern vorbehalten. Noch bis in das 18. Jahrhundert hielten Philosophen Frauen für vollkommen unfähig, Freundschaften zu pflegen, auch wenn bereits in der Bibel von Freundschaften zwischen Frauen berichtet wurde. Glaubt man, ohnehin viel über das Thema Freundschaft zu wissen, wird man durch die Gründlichkeit der Autorin eines Besseren belehrt. Die Theologin und Germanistin entwickelt breites Verständnis für das an sich unbegründete Verhalten der Menschen, Freundschaften zu pflegen. Diese gehen ja weit über Zweckgemeinschaften hinaus. Die Abgrenzung von Freundschaft zu Liebe und Erotik beschäftigt viele Zeitgenossen. Die Autorin findet hierzu ebenso plausible Antworten wie zu vielen anderen gesellschaftlich relevanten Fragen.
Sie behandelt die Wirkmächtigkeit des aktuellen Frauenbilds, Männerfreundschaften, die Poesie und die Glücksmomente schöner Begegnungen und vor allem, welches Potential in der Kunst der Freundschaft für erfolgreiches Zusammenleben der Menschen liegt. Eine wunderbare Fundgrube für alle Männer und Frauen, die an guten Beziehungen interessiert sind. Allen Bibliotheken empfohlen!

Aloisia Altmanninger | biblio

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Henry Wansbrough: Der Bibel-Guide

/ Henry Wansbrough. Aus dem Engl. von Nikolaus de Palézieux. - Sonderausg. - Darmstadt : Theiss, 2017. - 288 S. : Ill. (farb.)
ISBN 978-3-8062-3609-5      kart. : ca. € 20,60

Leitfaden zum Verstehen der Bibel. (PR)

Es ist erstaunlich, wie viel kompetentes Bibelwissen durch die geschickte Gestaltung eines Buches auf relativ wenigen Seiten Platz findet, wenn auch - und das ist der einzige Wermutstropfen an diesem Buch - die Schrift nicht überall gleich gut lesbar ist. Kompakt und anschaulich führt der Bibel-Guide durch alle Bücher des Alten und Neuen Testaments: In übersichtliche Abschnitte gegliedert, erschließen Inhaltsangaben, knappe, aber aufschlussreiche Kommentare, Schlüsselzitate und passende Abbildungen die biblischen Texte. Ein ausgeklügeltes Farb- und Zahlensystem ordnet sie insgesamt 18 Themen zu und kennzeichnet sie als das, was sie sind, z.B. Lobpreis, Vergebung, Prophetie, Gleichnis, Dichtung, Unterweisung. Dies verhilft zu einem grundsätzlichen Gespür für die heute nicht immer leicht einzuordnenden Texte, deren Anliegen es ist, einen Gott zu vermitteln, der in Freundschaft mit den Menschen leben möchte.
Gleich ob EinsteigerInnen oder Fortgeschrittene in der Welt der Bibel, TheologInnen oder Interessierte - wer nach einem klaren und verständlichen Überblick über die Bibel und ihre Inhalte sucht, ist hier gut bedient.

Hanns Sauter | biblio